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ſaenz3 ſondern ihn vielmehr im Frühjahre no< ein-| y
mal aufzupflügen, um ſo das Auflaufen des Unfrauts|. 9) zu befördern, und dieſes mit der Bearbeitung ZU zet- TÄ. 68 ſtören; ſo ſchien er die Sache einigermaßen einzu.; M ſehen. Aber, erwiederte er mir, was würden meine! Ww
- Nachbarn ſagen, die würden mich ja alle einen ſaumſee- M" [1 ligen Wirth nennen, wenn ich in der Mitte des April8|-
| noh nicht zugeſät hätte.=- Dies poinl d'honmneny“"- N. | wirkte denn auch ſtärker, als alle beſſere Einſicht, und 8| 0. [nN er beſchloß, es bey'm Alten zu laſſen.'|". |! Man ſieht hieraus, welche Steine des Anſtoßes by X ſem EL: dem gemeinen Landmanne oft erſi hinwegzuſchaffen ſind,| 8 kt | ehe er zum Beſſern übergeht,|] Puſh, ; i Eine Eigenheit der hieſigen Gegend iſt die, daß in j p | einem ganzen Striche von den Einwohnern der Dörfer| Bi 4 polniſch geſprochen wird. Dieſer zieht ſich zwiſchen Bres8- 8 ey ſi lau und Ohlau durc< bis gegen Strehlen, Die Dörfer/ nin |* haben auch meiſt polniſche Namen, die ſich auf wit en-|E dw 4 digen. Eben ſo auch die Bäche, z. B. Sorofka und Sche-"8 1 lona, Der AFerbau iſt hier in nicht viel beſſerem Zuſtan- R dit 5. ud de, als wie ich Ihnen denſelben in der Gegend von Brieg 4 Hils. IN beſchrieben habe. 4 ſehr y 3 Zwiſchen der Oder und Ohla ſind ſehr viele und ſchr| ſchei GraSreiche Wieſen. Von dieſen wird größtentheils3 der. J üb ' Bedarf der Hauptſtadt gede>tz; eben ſo auch wird viel| durde
“ Heu von hier auf die benachbarten Wieſenarmen Land-» Fieit ſchaften verfahren. 7 4 edar
Daß aber in dieſer Wieſenreichen Gegend die Viehs| Pd
zuſr in ganz beſonders gukem Stande ſeyn müſſe, ver- DS um ſieht ſich wohl von ſelbſt. So iſt namentlich in Kottwitz| 5 iw ein ganz vorzüglich ſ<öner Schweikeriſcher Viehſtapel,| nte


