Teil eines Werkes 
1,Abt.1 (1822) Landwirthschaftliche Reise durch Schlesien. 1,Abt.1
Entstehung
Seite
272
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heerde von ſächſiſchem Stamme. Auch ſoll die gätize Wirthſchaft in einer vorzüglichen Ordnung ſeyn, und mit großem Fleiße und vieler Intelligenz geführt wers den. Da ich ſie ſelbſt nicht ſah, ſo kann ich weder Ur» theil. noch Meynung darüber ſagen. Sollte ich indeß vielleicht ſpäterhin no< Gelegenheit haben, mich per- ſönlich von der Vollkommenheit derſelben zu überzeugen, ſo erfahren Sie dies in meinen folgenden Briefen.

Bey Wanſen wird der Anbau des Tabaks faſt noh ſtärker und ausgedehnter getrieben, als bey Streh- len. Was ich Ihnen aber vort über denſelben ſagte, das gilt auch hier. Nur daß von hieraus weit mehr roher Taba>, beſonders durch polniſche Juden ausge- führt wird. Ein großer Theil wird indeß auch nach Ohlau verkauft. Denn, obgleich an leßterm Orke auch ein ſehr bedeutender Anbau dieſes Gewächſes betrieben wird, ſo kommt doch noh von andern Orten eine Men= ge hieher, weil hier eine ſehr ſtarke Fabrikation des Ta bas getrieben wird.

Ih ſollte Sie jeßt auf die Güter des Grafen von Yor> führen, und dabey auch die Wirthſchaften des als Landwirth ſo ausgezeichneten Amtsrath Stegmann durchgehen. Da ich aber die Schaäfheerden auf dieſen Gütern gern in der Wolle ſehen wollte; ſo verſchob ich

den Beſuch derſelben noch, und theile Ihnen meine Be»'

obachtungen und Bemerkungen hierüber ſpäterhin mit.

Von Ohlau herunter nac< Breslau wechſelt de?

Boden ſehr. Ein ſtrenger ſchwarzer Thonboden liegt oft nicht weit von leichtem Sande. Dagegen iſt von Strehlen herüber nach Ohlau wieder ein ſehr fruchtbares kräftiges Land. Der Aer hat hier wieder die graus braune Farbe, und ſeine Unterlage iſt anhaltend, dex

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