Teil eines Werkes 
1,Abt.1 (1822) Landwirthschaftliche Reise durch Schlesien. 1,Abt.1
Entstehung
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271
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Der Boden von Johnsdorf iſt aber zum Theil hoch gelegen, und mag größtentheils einen überwies genden Sandgehalt haben. CEs ſind zwar auch tiefer liegende Ae>er da, welche einen ſehr reichen und guten Weißtzenboden haben, aber dies iſt der geringere Theil.- Die Unterlage iſt ein etwas lehmiger Sand bey den er- ſtern, und ein ſtrenger Lehm bey den leßtern. Wieſen ſind wenige und auch von keiner ausgezeichneten Bes ſchaffenheit,

Das Nindvieh fand ich in ſehr gutem Zuſtande. Die Schaafheerde iſt gut gehalten, aber ihre Wolle nur eine gewöhnliche Mittel- Sorte.

In Sc<hwanowiß wird bey dem Herrn Amts» rath Reinhart eine ganz auf die Vermehrung der Bo»- denfraft berechnete Dreyfelderwirthſchaft mit ſtarkem Futterbaue getrieben. Das Vieh ſoll gut genährt, und auch ein Stamm Schweißer- Rindvieh dort ſeyn. Da ich nicht ſelbſt dort war, ſo kann ich Ihnen auch nichts weiter davon ſagen, und kann nur von Schön»

brunn, was ich Ihnen früherhin in der Gegend von

Breslau anführte, auf den Nachdrus ſchließen, mit welchem auch hier gewirthſchaftet werden muß,

Von hier aus wenden wir uns wieder nördlich. In den Dörfern, wo nur Bauern ſind, und deren giebt es hier ſehr viele, unterſcheidet ſich die Art und Weiſe des Betriebes des Landbaues wen?g von der wei- ter vorn beſchriebenen. Der Klee- und Futter- Anbau iſt ſehr gering, die Gemeinheiten meiſt noch überall und' das Hutungs- Unweſen in ſeiner-ganzen Glorie,

In Hünern, dem Grafen von Hoverden gehörig, iſt, ſo viel ich vom Erzählen weiß, eine mit vielem Eifer und Koſten- Aufwande errichtete ſehr gute Schaaf-