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es nicht viel beſſer, weil beydes im Sommer durch dis
TroFenheit verging. Cine Bemerkung hatte ich aber|
gemacht, und dieſe war, der Boden trug Klee, Nun rechnete ich, eine Mete Kleeſaamen kann nur by der Selbſt- Erzeugung, alle Arbeit gerechnet, auf etwa
83 Ggr. zu ſtehen kommen. Für dieſen Preis dachte ich,
habe ich nicht viel Dünger, und den wollte ich doch
gern auf dieſe Ae>er haben. Ich ſäte daher im Frühjahr-
ſehr zeitig auf einer großen Breite in den Roggen Klee. Er kam ſehr gut auf, und ſiand nach der Erndte vor- treflich. Alle Hutung darauf war verboten, und es hielt au< nicht ſchwer, dies zu erlangen, da ich Weide genug im eingeſäten weißen Klee hatte, Als nun der Klee auf dem Roggenfelde ganz ſtark geworden war, ſo daß er zum Mahen gekaugt hätte, ließ ich ihn unter- pflügen, und ſo lag der Aer bis zum Frühjahre. Nun hatte ich ausgezeichnete Sommerung auf dieſem Felde. Auf dieſe Weiſe vermehrte ſich mein Düngerhaufen von Jahr zu Jahre; und meine Aec>ker ſtanden ſich wohl da- bey. Dafür waren ſie denn aber auch ihrer Seits nicht undankbar, und gaben mir das Empfangene. reichlich zurück.
Dieſe Methode mit dem Einſäen des Klees ims Frühjahre, und deſſen Unterpflügen im Herbſte, halte ich auf einem wenig reichen und leichten Boden für ganz vorzüglich gut und allenthalben anwendbar, wo nur Klee wächſt, Denn dieſe Düngung iſt grade die für ei- nen ſolchen Boden allerzwe>mäßigſte, und jeder anz dern vorzuziehen. Der Kalkül des Hrn. Sch. iſt übri»
gens gänz richtig, und wenn auch die Meße Kleeſaas-
men nicht überall für den Preis zu gewinnen ſeyn mag, ſo ändert dies wenig in der Sache.
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