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Eine allzuſtrenge Aufſicht auf dem Hofe hält er guch nicht für gut, Als ich hieher kam, ſagte er, war alles unter dem Verſchluß. Jedes Bund Stroh mußte herausgegeben werden, und doch langte es immer nicht zu. Tezßt ſteht der Zugang zum Strohe jedem Dienſt- boten offen, und mir iſt es lieb, wenn deſſen recht viel verbraucht wird, Und doch habe ich deſſen immer übrig. Mit den Scheuern geht es auch nicht ſo ſtreng, und Sie ſehen, daß mir e8 an Getreide nicht fehlt. Aber da- für müſſen auc< meine Pferde und mein ganzes Vieh ſtets in gutem Stande ſeyn. Der Anbli> bewies es, daß ſie es waren.
Freilich möchten wohl dieſe Grundſäße nicht al- kenthalben mit ſo gutem Erfolge in Ausübung zu brin- gen ſeyn, weil die vielfache Gelegenheit zu Veruntreu- ungen zu groß iſt. Herr Sch. meynt zwar, daß man dies bey der ſtrengſten Aufſicht auch nicht vermeide, und daß man denn den Leuten oft grade Gelegenheit gebe, ſich eine Freude daraus zu machen, einen zu überliſten. Dies iſt allerdings ſehr wahr und in der Erfahrung nur allzuſchr beſtättigt. Auch nehmen die Geſinde von einer ſo ſtrengen Aufſicht meiſt Veranlaſſung, ſich zu entſchuldigen, wenn das Vieh ſchlecht gehalten iſt.
Nun ſeine Verfahrungsart gute Erndten zu be: kommen. Ich laſſe ihn hier ſelbſt ſprechen.
Als ich das, erſte Jahr hier wirthſchaftere, baute ich, wie es früher immer gefchehen war, auch Stop- pelkorn auf den hohen und leichten Ae>ern an. Aber die Erndtke davon war ſchlecht, und kam nicht über das Dritte Korn. Nun ſann ich auf einen Ausweg. Ger- fte konnte ich auf dieſen Ae>Eern nicht ſäen, weil ich fei: ne davon geerndtet haben würde. Mit dem Hafer war


