Ohe ag. 8 verleiht,"
fertigen Geni) 'fe der hieſin 10h bor einigen Fandtwein vet om Wagen vt n fönnte wohl - daß ſie das ft ſo gut auf: erunfer fallen des Geſehes; m haben, daß nehmen müſs
e, die man
,& bedürfe
gend in dieftt Juönahmen,
orf, wa zu
Denn Wie zu 3 ſondert verge! fps: 19 ver hedet Gn Bewe,
HEES 267 iE
Ein Beyſpiel von einer hieſigen Dominial-Wirth- ſchaft muß ich Ihnen aber noh erzählen, wobey Ihnen als Landwirth ganz wunderlich zu Muthe werden wird.
E3 hat das Gut den beſien Weitenboden, der durc<zehends als Land erſter und zweyter Klaſſe gewur- digt werden müßte. Die Aerfläche beträgt gegen 900 Morgen, und dazu gehören weit über 100 Morgen der vorzüglichſten Wieſen. Außerdem iſt noch eine Hutung von mehr als anderthalb hundert Morgen, deren Bo- den wahres Marſchland iſt.
Auf dieſem Gute wird an Vieh gehalten: 500 Schaafe, die gewöhnlich im Frühjahr Mitleiden erregen, 20 und einige Kühe, an deren Hüften ſich die Mägde die Melkgefäße hängen könnten, und etwa 16. D<hſen in gleichem Zuſtande. Die Pferde ſind in der Regel gezen das Ende der Saat ſo, daß Pauſen auf der Län-
- ge des Gewendes gemacht werden müſſen, weil ſie eine
ſo lange Tour, als eine Furche iſt, nicht aushalten. O! Bodtien!=-
Troß dem, lernte ich in dieſer Gegend doch einen fehr tüchtigen praktiſchen Landwirth in Johnsdorf an
dem Ober- Amtmann Schlokwerder kennen. Obgleich
in der Güte und Fruchtbarkeit des Bodens ſich ſeine Feldmark nicht auszeichnete, ſo war doh alles in einein Zuſtande, beſonders bey der Biehzucht, vonUeberſluß, der mir ſchon ganz fremd geworden war. Große Stroh» haufen auf dem Hofe zeigten von reichlichen Erndten, und dies beſtättigten noch mehr ſeine für ein Gut von dieſer Größe ſehr bedeutenden Getreide- Beſtände. Und
- doch war dieſes Gut vor wenigen Jahren noh eins der
ſchlechteſten in der Gegend, und auf ſeinem etwas leich? ten Boden baute man immer Roggen und dann einen


