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Scäße in ihren Ae>ern, die einſt ein glüFlicher Nach- folger, dem der Himmel die Einſicht verleiht, mit großem Vergnügen aufſchließen wird.
Noch einen Pendant zu dem eben fertigen Gemäl- de muß ich Ihnen auch von einem Dorfe der hieſigen Gegend geben. Dort war es nämlich noch vor einigen Jahren bey Strafe von einem Quart Brandtwein ver- vpönt, den Miſt, der bey der Ausfuhr vom Wagen ver- loren wird, aufſammeln zu laſſen. Man könnte wohl aus dieſer ſonderbaren Strafe ſchließen, daß ſte das Gute bewirken ſolle, daß jeder ſeinen Miſt ſo gut auf- laden ließe daß gar nichts vom Wagen herunter fallen könnte. Indeß iſt dies nicht der Sinn des Geſeßes z
ſondern man will nicht das ärmliche Anſehen haben, daß-
man zu ſolchen Kleinigkeiten ſeine Zuflucht nehmen müſs ſe. Es iſt eigentlich eine beſondere Ehre, die man dem Ac>er anthut, daß man beweiſen will, er bedürfe ſo was nicht.
Funfzehnter Brief.
Sie fragen, ob denn die ganze Gegend in dieſer Dunkelheit tappe?=- Es giebt freilich Ausnahmen, aber wenig.
So iſt zum Beyſpiel Jerſchen ein Dorf, was zu dieſen Ausnahmen gezählt werden kann. Denn hier nimmt nicht allein der Kleebau jährlich zu 3 ſondern man benußt auch den hier gefundenen Mergel fleißig. Aber ſo viel ich weiß, iſt hier die Theilung der Aeder - ſchon vor mehrerern Jahren geſchehen." Ein Beweis, wie wohlthätig dieſelbe augenblilich wirkt,
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