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ſchähye, daß ſie aber alsdann, weil die Hutung des ſämmtlichen Dorfviehes über die ganze Brache ginge, und jeder nur ein kleines Streifchen ſich hiervon abziehen duür- fe, gewöhnlich dem ausgeſeßt wären, daß ihnen Kiee und andre Früchte, die ſie in die Brache bauten, abge- hütet würden. Die Aeer liegen nämlich noch im Ge- menge, und jeder muß gegen ſeine beſſere Ueberzeugung mit machen, was die große Menge beſchließt.
Da mein Freund durch ſeine Wiedmutsä>er die- ſem Zwange mit unterworfen iſt, ſo ſagte er, daß er ſchon verſucht habe, durch den Schulzen und die Orts» gerichte auf die beſſere Ueberzeugung zu wirken. Ex ha- be ſie aufmerkſam darauf gemacht, welchen Scaden ſie jeht hätten, daß ſie den dritten Theil ihrer Felder gar nicht benußen könnten, und das Futter ſo theuer kaufen müßten. Ja! das iſt wohl wahr! bekam er zur Ant- wort; aber der Klee würde doch auch unſre Felder aus- ſaugen, und was ſollten wir dann den Sommer hindurch mit unſerm Viehe machen. Davon, daß ſie es dann im Stalle füttern könnten, ſcheinen ſie die Möglichkeit nicht einzuſehen, und wenn man ihnen Beyſpiele von andern Orten anführte, wo dies geſchähe; ſo entgegne? ten ſie, ja!“ dort iſt es auch anders wie bey uns.
Das Läſtige des Durcheinanderliegens der Ae>er fühlen ſie, aber ſie halten eine gütliche und freiwillige Auseinanderſeßung für unmöglich. Als ihnen der Pa- ſtor ſagte, daß es wohl dahin kommen könnte, daß ſie durch Geſeße dazu gezwungen werden würden, da ant- worteten ſie: o dann iſi es uns lieb, da wird ſich die Sache ſchon machen. Und laſſen wir es nur bis dahin.


