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Wem fällt hier nicht Gellerts Fabel von der Prediger» wahl ein?--
Nachdem ich nun die Farben zuſammengetragen habe, mahle ich Ihnen dieſes Hogartſche Stü> aus.
Rindvieh und Schweine ſind das Hauptvieh in den Wirthſchaften. Einige Schaafe werden zwar auch gehalten, dieſe ſcheinen aber nur dazu da zu ſeyn, um in der Ertragung des Hungers dem andern Viehe mit einem guten Beyſpiele voran zu gehen, Das Bischen, von den gemietheten Wieſen, geerndtete Heu gehört für die Pferde; denn die Kühe kann man mit ſo vorzügli- <er Koſt nicht verwöhnen. Dieſe bekommen nebſt den Schaafen den ganzen Winter hindurch ganz reines gol? denes Stroh vorgelegt. Ob Kartoffeln vortheilhaft oder nachtheilig auf Wolle wirken, darüber haben ſich dieſe Bauern den Kopf noch nicht zerbrochen, denn vor der Hand wiſſen ſie nur noch, wie ſie auf den menſch lichen Magen wirken, Es werden deren nämlich nur ſo viel gebaut, als die Haushaltung erfordert. Das Vieh kommt im Frühling zeitig in die friſche Luft. Näm- lim in der Mitte des Aprils wird es auf die Brache ges trieben, und nun iſt es verſorgt. Etwas Stroh, wenn deſſen noc< da iſt, wird ihm bey ſeiner Zurükunft in den Stall vorgelegt, und wenn dann die mächtige Klee-
fläche herangewachſen iſt, auch täglich ein wenig Klee..
Wegen übermäßiger Futterung dürfen da die Wollkäu- fer nicht klagen, und die vortreflihe Wolle, wovon
der Stein etwa 8 Nthlr. gilt, kann ſich da recht mäßig 6usbilden.
Unter dieſen Umſtänden darf nun die Brache nicht vor Johannis berührt werden. Man führt den vors
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