dj Ue Yehrop und Bn. erwiens u den Granny Gewicht des 3x
wett als by;
e ſehr zufrichtn, , und man ha acht, die ich bey fiſchen Proviy-
ſteht aus einey
1e feiner ſächſ- bor 3 Fahrat ehrt, Ju eis ſigen Wirth»
Wen zu, und a, Da mur en, ſo iſt mit Jahr zu Jahre gar bald ein er Provinz eins
den von dew h ſchon in dir
h von dieſer ww
ren,
erzählt in dets dgl Ans Jhaus In der
e-«amd
259 Weſtphaäliſc<hen Gebirgsgegend ſpricht, daß man in Stadtberg den Gerſtenaker, wenn er nach der Ein- ſaat vom Regen ſo zugeſchlagen worden iſt, daß das Blatt der Gerſte nicht durch kann, das Land egget oder auch walzet. Und er'macht dabey die Bemerkung: ,, wie leßteres bey dieſer Gelegenheit EE könne, begreife ich nicht.“
Da man nün nicht allein in hieſiger Gegendz ſon vern auch noch in andern daſſelbe Verfahren beobachtet; ſo muß ich mich doch wohl, beſonders da ich es ſelbſt oftmals mit dem beſten Erfolge auf einem ſtark gebundes nen Boden gethan habe, hier mit einigen Worten dar- über auslaſſen.
- Ein etwas gebundener Thonboden hat die Eigens
ſchaft, daß er, wenn bald nach ſeiner Beſtellung viel Negen auf ihn fällt, zuſammenfließt, und daß alsdann,
bey bäld darauf folgender TroFenheit ſich oben auf eine Rinde bildet, die der Saat den Durchbruch nicht geſtats tet. Am meiſten iſt dies aber der Fal, wenn der AFer ſehr fein bey der Zubereitung zerkrümmelt worden iſt.
Und dies geſchieht doch bey der Gerſtenſaat vorzugsweiſe: Wird nun ein ſolcher AEXer durch ſtarken Regen ſehr zu? ſammengeſchlagen, und er bleibt nur nachher etwas
feucht 3 ſo nimmt/man zu ſeiner WiederaufloFerung die Egge. Fällt aber plößliche TroFenheit ein, ſo reißt die Egge, wenn man ſie brauchen will, große Schollen her? aus, und män beſchädigt auf dieſe Weiſe eine Menge Saat, die dann verdorrt. Ganz anders wird aber die Sache jekt mit der Walze: Denn ſie zerdrüFt und löſt die feſte Ninde von der untern milden Erdfrumme. Die Luft findet dadurch wieder Zugang zum Boden und die Keime können durchbrehen; Ander3 würde die Sache 1 17*


