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auf ihn verwandten, zeigt ſich darin, daß die Aehren dieſes Arnauts eine ganz andere Form und Bauart ha- ben, als die des gewöhnlihen Sommerweitens, und daß die ganze Aehnlichkeit derſelben in den Grannen bes ſteht, die beyde haben. Zudem iſt das Gewicht des Ar- nauts merklich verſchieden, und weit ſchwerer als das des gemeinen Sommerweißens.
Herr v. L. iſt mit ſeinem Anbaue ſehr zufrieden. Auch in Möglin wird er jekt angebaut, und man hat von ihm dort dieſelben Erfahrungen gemacht, die ich bey ſeiner erſten Bekanntmachung in den ſchleſiſchen Provin- zial- Blättern, von ihm rühmte. NE
Die Schaafheerde in Olbendorf beſteht aus einey ſehr guten Metis- Nace und einem Stamme feiner ſächſi- ſchen Schaafe. Leßtere kaufte Herr v. L. vor 3 Jahren und er hat ſich ſeitdem ſchon bedeutend vermehrt. In ei- nigen Jahren wird der ganze Beſatz der hieſigen Wirth- ſchafthöfe nur aus ihm beſtehen.
Die Wolle dieſer Schaafe iſt entſchieden gut, und hat beſonders eine ausgezeichnete Sanftheit. Da nur
die vorzüglichſten Böe zugelaſſen werden, ſo iſt mit
Recht zu erwarten, daß dieſelben von Jahr zu Jahre beſſer werden müſſen, und dieſe Heerde gar bald einen Plaß neben den vorzüglichſten Heerden der Provinz ein- nehmen wird,
Die Metis8heerde wird nur mit Böen von dem feinen Stamme gepaart, und da ſie auch ſchon in der 5ten und 6ten Generation war, ſo iſt auch von dieſer ei- ne ganz beſonders gute Nachzucht zu erwarten.
Der Herr Regierungsrath Schwerz erzählt in denz zweyten Stü> des achten Bandes der Möglinſchen An2 nalen, wo er über den Zuſtand des Landbaues in dex
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