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Bey der Frühjährsſaat kommen 4 Schläge zur Beſtellung. Da jedoch das Futtergemenge ſich in die Zeiten verlegen läßt, wo man grade nichts Wichtigeres zu thun hat, ſo iſt die Stärke der Einſaat noch gerin? ger, als die im Herbſte; Mithin bleibt die Arbeit faſt ganz dieſelbe wie bey der Dreyfelderwirthſchaft, und der Uebergang aus derſelben führte nicht die mindeſte Unbez quemlichkeit mit ſich.
Dazu, daß Herr v. L. ſo wenig Häfrüchte, näm- lich nur in eineni Drittel Schlage baut, wird er vorzüg2 lich dadurch beſtimmt, daß, außer Kartoffeln, wegett der ſtarken Bindung des Bodens, andere Hafrüchte ſchlecht gedeihen. Er baut deren ohngefähr ſo viele, als wie bey einer Dreyfelderwirthſchaft mit ſtarkem Futter baue vorkommen. Man kann aber dies Um ſo weniger einen Fehler nennen, da hier der Klee ſtets ein ſicheres und mit weniger Mühe erzeugtes Futter giebt.
Nöch muß ich etwas über den in No, 2. vorkom menden Arnaut ſagen; Es iſt dies eine bey Odeſſa ſehr häufig gebaute Art von Sommer- Weißen, der durch mich zuerſt in Schleſien bekannt gemacht wurde. Sein Ertrag iſt viel beſſer und ſicherer, als der des dewöhn- lihen Sommer- Weißens, ,auch iſt der Gehalt ſeines Korns weit vorzüglicher.
Es haben zwar manche Landwirkhe, die ihn voi mir bezogen, gemeint, er ſey ganz mit dem bisher bes kannten Sommer- Weiten ein und daſſelbe, und haben ihn deshalb weiter nicht geächtet, und geglaubt, weil ſie nicht gleich Wunder von ihm ſahen, es lohne nicht, ihn anzubauen; Wie wenig Aufmerkſamkeit dieſe aber
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