Teil eines Werkes 
1,Abt.1 (1822) Landwirthschaftliche Reise durch Schlesien. 1,Abt.1
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RNübſen ſelbſt die beſie Vorbereitung für den Rübſen ſey, und. daß, wenn auc) die erſte Erndte, die nach Gerſte in ungedüngtem- Ader folgt, nicht grade ſehr loh- nend ſey, die folgende in friſcher Düngung einen um ſo höhern Ertrag bringe. Auch ſey der Weißen, der dann folge, um ſo ausgezeichneter.

Bey einem Boden wie der hieſige, der ſeinen Neich- thum feinesweges vergeudet, ſondern vielmehr zu feſt verſchließt; glaube ich auch, daß dieſe Verfahrungsark höchſt vortheilhaft ſeyn müſſe, da durch die beyden Oel- ſaaten derſelbe außerordentlich aufgelo>ert und zur Vers- mehrung ſeiner Thätigkeit ungemein viel beigetragen wird.- In dieſer Rüsſicht bin ih auch ganz mit Herrn v. L. einverſtanden, daß es ein geringer Verluſt ſey, den man durch das etwanige Zurükſchlagen des erſten Rüb- ſens habe, gegen-den großen Vortheil, den man durch ihn für die folgenden Früchte erlangt. Denn außer der vorzüglichen Weiten- Erndte, muß der darauf folgende Klee gewiß einen überſchwenglich reichen Einſchnitt ge- ben, und das Land hinter dieſem muß ſich, trotz der natürlichen Bindung des Bodens, dennoch ſehr gut zur einführigen Beſtellung zu NRöIgen: eignen, ohne daß man fürchten darf, von dieſem eine geringe Erndte zu haben.

Ehe ich die weitere Feuchtfolge einer Kritik unter- werfe, ſehen wir zuvor, welches Verhältniß von erzeug- ten Körnern und Stroh zu dem Futter bey derſelben her- ausfommt.

Es ſind 6 Schläge mit Halmfrüchten, dies be- trägt etwas über die Hälfte des ganzen Areals, Es iſi, da dieſes Verhältniß etwas gering iſt, daher die Frage, in welcher Kraft die Schläge ſind, welche dieſelben tra- gen. Die in No. 2. und 3. folgen als zweyte Frucht