Teil eines Werkes 
1,Abt.1 (1822) Landwirthschaftliche Reise durch Schlesien. 1,Abt.1
Entstehung
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zu Dittyung

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nicht, denn die hieſige ſteht nur auf einer ſehr guten Mit- telſtufe.

Herr v. K. iſt zwar der Meinung, daß es wenig fromme, mit bedeutenden Koſten eine feine Heerde anzu? ſchaffen, wenn man von dieſer einen ſo geringen Woll- Ertrag habe, daß man kaum 10 Stein vom Hunderte gewinnt, wie dies bey mehreren ſächſiſchen Schäfereien der Fall ſey. Die mehrere und beſſere Futterung meynt er, werde dann auch ſchlecht bezahlt. JIndeß bringen bey wenigem und ſchlechtem Futter auch ſtarkwollige Schaafe keine ſonderlich große Wollmenge, und nicht al- le feinen Heerden geben dieſe geringe Schur. Es giebt deren im Gegentheil, die bey gleicher Haltung faſt daſ- ſelbe Gewicht geben, wie ordinaire Mittelſchaafe.

Auf die Kultur der Wieſen, die Herr v. K,. in ei- nem ſehr vernachläſſigten Zuſtande fand, iſt er ſehr be- daf.

* Die Menge hoher Dämme an den Ableitungs8grä- ben der Ae>er und Wieſen bereitet er durch Umgraben und Begießen mit Gille als Düngung für ſcharfe Aer- ſtellen vor. Auf. dieſen thun ſie dann, wenn ſie im zweyten Jahre nach dieſer Vorbereitung aufgebracht wer- den, vorzügliche Wirkung.

Wieder eine Fruchtwechſelwirthſchaft finden wir in Olbendorf bey dem Herrn Baron von Lorentz.

Hier iſt der Boden von großer Verſchiedenheit, und er ſteht in ſeiner Fruchtbarkeit im Ganzen hinter dem von Krayn. Seine Miſchung beſteht aus einem Vebergewicht von Thon, mit einem mittelmäßigen Neich- thum an Humus. Seine Thätigkeit iſt gering, da die Unterlage hie und da undurchlaſſend, undÜbrigens an- haltend iſt. Sein Untergrund RCI ungemein und