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Klee, und zwar dieſen. bis in den Herbſt zur Benutung laſſen. Im. Spätherbſte werde er dann umgebrochen, und im Jahre darauf mit Gerſte beſät, und auf dieſe. folgte dann Roggen. Letterer iſt mir auf ähnlichem Boden, und in derſelben Folge, vorzüglich gerathenz und daß er nach Gerſte nicht grade zurückſchlägt, bewei-
ſen. die ſämmtlichen Wirthſchaften der kleinen Leute in.
der Gegend, die ihn immer auf dieſe folgen laſſen. Und
- hiep würde für das Mißrathen dieſer beyden Früchte um.
ſo weniger zu fürchten ſeyn, da zu dem Roggen, der nach Brache folgt, friſch gedungen wird.
Sie wundern ſich vielleicht, warum der Herr v.K. nicht den Klee in die Gerſte No. 2. ſät, und dadurch in den ganz gewöhnlichen, regelmäßigen Fruchtwechſel tritt. Er verſichert aber, nach derſelben niemals guten Klee ge-. habt zu haben.
Was ich bey der Bewirthſchaftungsart. der-Gräflich. Hodbergiſchen Güter bemerkte, das gilt hier noch mehr.
ES werden bey dieſem hier angeführten Syſteme Schäkße-
im Boden aufgehäuft, die darin wohl nicht verloren ſind; aber eine genaue Berechnung des, eine lange Zeit nicht volle Zinſen tragenden Kapitals, beweiſt doch, daß man darauf ſein Augenmerk beſonders richten muß, dieſe auf andere Weiſe herauszubringen, um die geſammelte
Bodenkraft in der Folge als Lohn der angewandten Im
telligenz allmählig in die Kaſſe fließen zu machen. Dies
kann nun hauptſächlich nur dadurch bewirkt werden, daß
man bey der Viehhaltung ganz beſonders darauf ſieht, verkäufliche Produete durch dieſelbe zu erzeugen, die den höchſten pecuniären Gewinn eintragen. Und dies ge- ſchieht doch nur jezt faſt einzig und allein durch eine feine Scaafheerde, Und dieſe finden wir in Krain grade
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