Teil eines Werkes 
1,Abt.1 (1822) Landwirthschaftliche Reise durch Schlesien. 1,Abt.1
Entstehung
Seite
236
Einzelbild herunterladen

32 236 dE

bey der erzeugten großen Futtermaſſe ſehr leicht auszu- führen ſeyn muß, der Weideklee ausſtoßen, und eine Eintheilung in ſieben Schläge mit noh größerem Vor- theile maßen. In der andern Hälfte des zweyten Schlages würde dann der Klee in die Winterung geſät, und man hätte ohne Zweifel einen viel reichlichern Ein» ſchnitt von demſelben, als nach der Sommerung im vierten halben Schlage. Die Futtermenge würde da? durc<, daß der halbe Schlag Weideklee ausſchiede, un- bedeutend vermindert werden, beſonders da er doch zei- tig gebracht werden muß. Da hierdurch“/ des Gan- zen mit Halmfrüchten beſtellt würden, ſo trüge dies no< etwas mehr aus, als bey der beobachteten Frucht- folge. Die Düngung bliebe eben ſo ſtark, da das er- zeugte Futter ſich nicht vermindert und an Stroh noch etwas mehr gewonnen wird. Was aber wohl eine Hauptſache dabey iſt, wäre dies, daß nun in der zwey- ten Hälfte der erſten vier Schläge nicht in 5 Jahren vier Halmfrüchte vorkämen, wie das bey der beobach- teten Fruchtfolge der Fall iſt. Es wird freilich durch den Klee und die gedüngte Brache, eben ſo durch das dazwiſchenkommende gedüngte Grünfutter, die hier- durch etwas zu ſehr ängeſprochene Kraft wieder herge- ſtellt 3 aber ich bin doch der Meinung, daß es gerathe- ner ſey, dieſelbe lieber immer nur mäßig zu benußken, und ſo viel als möglich bald wieder herzuſtellen.|

Durch das Theilen der einen Hälfte ver Schläge entgeht Herr P. einer Unbequemlichkeit, die ſehr viele von der Einführung des Fruchtwechſelſyſtems abſchre>t, nämlich der, daß man mit der Arbeit nicht fertig zu werden weiß. Denn wo Handarbeiten nur ſchwer und theuer zu haben ſind, da iſt es eine höchſt ſchwierige

Seht veſtel

zan) bead Ith mög Hen Den Irbo Gin ſeinet die zt Fomm de ff,

6.4 andere he