Teil eines Werkes 
1,Abt.1 (1822) Landwirthschaftliche Reise durch Schlesien. 1,Abt.1
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[eigt aub: Sache, einen ganzen Schtag mit beha>ten Früchten zu 1 und ein beſtellen, und dann auch die Erndtedeſſelben zu beſtreiten. Opern Box Auch iſt eine Hauptſache, die man bey dem Ueber- des werten gange in ein anderes AFerſyſtem im voraus nicht un- ferung geſät, beachtet laſſen muß, darauf zu ſehen, daß ſich auch die ichern Eins Arbeiten auf die verſchiedenen Jahreszeiten ſo viel als erung im möglich, gleichmäßig vertheilen. Dieſe Aufgabe hat e würde das Herr Pl. faſt überall auf die genügendſte Weiſe gelöſt. chiede, uns Denn in den meiſten ſeiner Fruchtfolgen vertheilt ſich die er doh zel Arbeit auf den Frühling und Herbſt beinah gleich. Der „des Gan» Grünfutterſchlag läßt ſich zu verſchiedenen Zeiten mit früge dies ſeiner Beſtellung verlegen, und füllt ſo die Lücken aus, ten Frucht die zwiſchen der Frühjahrsſaat und Brachbeſtellung vor- da das ex PFommen. Das weitere Herausſuchen und Vergleichen fro) nod der Beweiſe für meine Behauptung überlaſſe ich Ihnen vohl eine ſelbſt, da es mich zu lange aufhalten würde. 2 III. Bernsdorf. 100 Derſelbe Boden, wie auf den vorigen beyden, zilich dure nur noch reicher.„Hier werden gebaut; ) durch das 1) Beha>te Früchte und Bohnen in Dünger. die hie 2) Gerſte und Klee. leder herge 3) 64 es uathe:- 4) Winterung. 5 uE

5) Erbſen und Grünfutter, auch bisweilen Brache, y benußen,; gedungt. leh,: 6) Winterung und Raps. EE 7) Sommerung, nach Naps8, Winterung. je fehr DIO? Auf Boden von der Beſchaffenheit, wie der hieſi« 11.0 ge, läßt ſih, nach meiner Meinung durchaus keine j jut) A andere paſſendere Fruchtfolge auffinden. Denn die ge- Wifi gebene iſt aufs genaueſte auf die Erzeugung und Er-

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