Teil eines Werkes 
1,Abt.1 (1822) Landwirthschaftliche Reise durch Schlesien. 1,Abt.1
Entstehung
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"00 11. Vorwerk Altheinrichau. WG Der Boden iſt hier faſt derſelbe, wie in Moſch- “ wiß, nur eher no< fruchtbarer und ausgeglichener. ingt. Seine Haupteigenſchaften nebſt Unterlage und Unter- 1). grund ſind ſich aber ganz gleih, Die hieſige Frucht- Dinger da ij NEE: 450.: 2; / 1) Beha>te Früchte, die andere Hälfte Grünfutter friſch gedüngt. 2) Gerſte mit Klee,=<=<=- wWinterung- ; 3) Klee zum Mähen==-=- Sommerung ) Hälfte mit mit Klee. im einen fröf: 4) Weideklee---=== Klee zum ſo iſt au ih: Mähen. wida LC 5) Winterung. die Dreys 6) Hülſenfrüchte und Brache gedüngt. a noh ein 7) Winterung. üchten bes- 8) Sommerung. Q von den Von acht Schlägen ſind hier 4 und*/ mit Halm- zur Einfirtu früchten beſtellt, alſo ohngefähr%, weniger, als bey uf die Drey- der Dreyfelderwirthſ<haft. Da nur ein halber Schlag nhäanger det mit Hülſenfrüchten beſtanden iſt, ſo trägt dies nicht des Frucht: viel mehr aus, als deren bey einer guten Dreyfelder- en Vorwurf wirthſchaft geſat werden. ene ej Was alſo hier der Fläche nach an Stroh und Kör- Futter then nern weniger erbaut wird, das müßte ſich durch den beſ- ſern Stand der Halmfrüchte ausgleichen. Dies wird wey und ein aber gewiß der Fall ſeyn, da in acht Jahren zweymal nehtt figs gedungen wird, was auch ſehr lei<ßt zu bewerkſtelligen „16 MD ſeyn muß, da die Menge des erzeugten Futters die Mbög-

lichfeit dazu verſchafft. Meine3 Erachtens aber ließe fich, bey halbex Stallfütterung mit den Schaafen, die