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1,Abt.1 (1822) Landwirthschaftliche Reise durch Schlesien. 1,Abt.1
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EB 228 GERE 11. Eihvorwerk.

Hier iſt folgende Fruchtfolge:

4x) Karkoffeln, friſch gedungen. 2) Gerſte mit Gras- und einigen andern Weide - pflanzen- Saamen. 3) und 4) Weide, 5) Weide, die zu Johannis umgebrochen wird. 6) Winter- Roggen.: 7) Erbſen und Wien zum Theil ſchwach- zum Theil nicht gedüngt. 8) Winter- Roggen. 9) Grünfutter. I0) Winter- Roggen. 11) Stoppelroggen auf den leichtern, dagegen Ger- ſte auf den beſſern Ae>ern,

Hier iſt die kleinſte Hälfte der AeFXer mit Halms- früchten beſtellt, und es würde leicht die Beſorgniß ein- treten, daß Strohmangel entſtehen müßte, wenn nicht, wie ich eben bemerkt habe, hier immer eins dem andern aushülfe, und ſämmtliche Wirthſchaft8höfe als Theile eines Ganzen zu betrachten waren. So aber wird die- ſes Borwerk grade zu dem benußt, wozu es ſich vorzugs- weiſe eignet, nämlich zum Standpunkte der Haupt- und Stammheerde der edlen Schaafe. Zugleich wird hierbey ein eben ſo wichtiger Nebenzwe> erreicht, nämlich der, den an ſich ſ<wachen Boden der hieſigen Feldmark durch die überflüſſigen Kräfte der andern zu bereichern. An ſich aber, auch ohne dieſe äußere Hülfe, würden die Aek- Fer bey dem angegebenen Syſteme eine Kraft ſammeln, die für die Dauer berechnet iſt. Denn dadurch, daß die Weideſchläge in einer ſo großen Kraft niedergelegt wers

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