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zweymal, folglich in 43 Jähren ällemäl gedungen wird. Wie groß aber die Maſſe des in 4 Schlägen bey ſolcher Bodenkraft erbauten Futters ſeyn müſſe, das darf ich Ihnen nicht erſt genauer angeben. Daher kommt es venn auch, däß der jebige Viehbeſtand gegen den in frü- hern Zeiten beynah das doppelte beträgt, und daß man jekt Vieh ſieht, was das Auge erfreut, und dagegen ehemals kümmerlich genährtes herumlief.
Dann ſind bey hieſigem Hofe noch ein Strich Aek- ker, die entfernt, und neben den Teichen liegen. Hier iſt eine Dreyfelderwirthſchaft mit gänzlicher Benutzung der ſogenannten Brache. E3 wird da gebaut
1) Hülſenfrüchte in friſcher Düngung, die eine Hälf2 tez die andre trägt Klee,
2) Winterung.
3) Sommerung zur Hälfte mit. Klee eingeſät.
Dabey kommt nun der Klee in ſec<s Jahren wie? der. Gedeiht er auch nicht außerordentlich, ſo wird er al8 Weide benubt.-
Aus den angeführten Fruchtfolgen ſehen Sie, daß zur- Sommerſtallfütterung hier größtentheils alles vorbe- reitet iſt. Das Rindvieh wird auch ſchon ſeit langer Zeit das ganze Jahr hindurch auf dem Stalle gehalten, und Schaafe ſind auf dieſem Hofe nur ein kleiner Stamm.
E3 greift auf den hieſigen Wirthſchäften nämlich immer, wie die Glieder einer Kette, eins ins ändere: Die größten Schäafheerden und die Häuptſtämme ſtehen äuf den Höfen, wo der Boden und die Lage eine Weide- Wirthſchaft nothwendig und vortheilhaft mähen; Eins? ſolche finden wir in
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