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hofe liegen und der Ueberſhwemmung ni find. Sie iſt folgende: 9 40 NuA0068 H rT) BehaEte Früchte i in friſcher Düngung,- 2) Gerſte mit Klee eingeſät.< h 3) Klee zum Abmähen. Spen 4) Winterung, einführig beſtellt. N 5) Hülſenfrüchte, meiſtentheils Pferdebohnen, 0) ſchwach gedüngt.! JE 6) Gerſte oder Winterung. Os 7) Grünfutter( Wiengemenge oder 2008:)| I 8) Winterung.. fer, di 9) Sommerung. if eine! Hier kommen in einem neunjährigen Turnus fünf der ſogen Körner- oder Halmfrüchte vor, mithin nur Ein Neuntel 1) 8 weniger als bey der Dreyfelderwirthſchaft 3 und dabey ty wird eine Menge Futter erbaut, wobey man alle Aus- JB hülfe durch Wieſen ſehr leicht entbehren könnte. Dies' 3) Go wird um ſo einleuchtender, wenn man die Kleewüchſige| Di keit des hieſigen Bodens kennt, und weiß, daß er in ei- m. R nem Sommer zum Grünfuttern drey ſtarke Schnitte giebt. ol Det Daraus wird Ihnen dann auch einleuchten, daß es kein 1 Fehler zu nennen ſey, wenn man hier Wieſen vermiethet, zur Eon und das um ſo viel weniger, da dieſe eine hohe Rente reitet if tragen, und Überdies diejenigen, welche ſie miethen, Zeit das ohne dieſelben bey ihren wenigen AeFXern und dem Syſte« und 64 & me, was fie darauf beobachten, gar nicht beſtehen Stamm,
u: könnten,
47.1 Hat man nun aber auch+ weniger an Halmfrüch-€ 4 y: tenz ſo iſt die Erndte gewiß deshalb nicht geringer, als mmer, [3 bey der Dreyfelderwirthſchaft, da man bey dieſer es größ 5 ſchon ſehr weit gebracht haben muß, wenn man alle wſden H ſechs Jahre düngen kann, und hier doch in neun Jahren M '"0 InG


