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'Zeit, bisweilen aber auc< gegen die Mitte des Auguſt
trifft, ſo wären ſie in jedem Falle höchſt unſicher und man würde durch ihr öfteres Mißrathen in der ganzen Wirthſchaftführung zurükgeſeßt. Dagegen eignen ſich die Bohnen, welche man anſtatt deſſen baut, und das Grünfutter, grade auf ſol<e AeEer.' 7
Im zweyten Jahre wird Winterung geſät, wenn
der Zuſtand der Ae>er es erlaubt, d. h. wenn keine ſpä» te Näſſe oder Ueberſchwemmung an der guten Beſtellung zu dieſer Frucht hindert. - Wenn nun im dritten Jahre der Klee nicht beſon- der3 gut ſieht, um zu Kleeheu benußt zu werden, ſo wird er abgeweidek. Daß man hierzu tro&ene Zeit wählt, und es nie nach einer Veveſhwenmung thut, verſteht ſich wohl von ſelbſt.
Im vierten Jahre tritt ganz daſſelbe Verhältniß ein, wie im zweyten. Daß man übrigens keinen Sc<a- ven habe, nach Klee Sommerung zu ſäen, darüber habe ich mich hinlänglich ausgeſprochen.
Im fünften Jahre folgt freilich eine Halmfrucht auf die andere. JIndeß dieſe hier auszulaſſen und wie-
„der mit Hülſenfrüchten anzufangen, würde meines Er-
achtens eher ein Fehler ſeyn. Denn da die Kraft des AEers in den erſten vier Jahren ſo wenig angegriffen worden iſt, wie die angeführte Fruchtfolge beweiſt, ſo Fann man mit Sicherheit noch eine gute Halmfrucht er- warten, und der AFer wird dennoch, dunkt mich, mit größerer Kraft in die Rotation zurü&kehren, ais 1 wie er beym erſten Anfange derſelben war.
Die zweyte Fruchtfolge auf dem hieſigen Vorwerke wird auf AeFern gewählt, die näher am Wirthſchafts-
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