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es. Was Vater Thaer von dieſer Düngungs- Art hält,| full ta) finden Sie“ in ſeinen Grundſäßen der rationellen Land-| hiſendas wirkhſchaft im 2ten Bande im 4ten Hauptſtü>e 8. 25.| aw, H Meine Meinung darüber ſage ih Ihnen, wenn wir nach| yn,t? Marxdorf kommen, wo Sie am Herrn Dr. Hufeland| Zätmn auch einen großen Praktiker in dieſem Stücke finden| zu fu m werden.| vorzügligt Wir wenden uns nun an dem Gebirge hin nach| vw Gi) Süden und kommen nac< Burkers8dorf. Indem wir| mmh deſſen Fluren dur<wandeln, erfreuen wir uns ſchon der| ve nad De Uppigen Saaten und der herrlichen Kleefelder. Bedeu-| Gy! tende Heerden von Schaafen, die wir von weitem ſchon| den muß; 1 für mehr als mittelmäßig erkennen, weiden auf den Fel-| ganzen Gr) dern. Unſer Auge hat uns nicht getäuſcht, denn je nä-| mmi) her wir ihnen kommen, um ſo mehr überzeugen wir uns,| San daß ſie auf der Stufe der Veredlung ſchon ziemlich fort-| Kimmdf geſchritten ſind. Und dabey iſt das Rindvieh nicht ver-| thiſbite nachläſſigt. Denn auc dieſes iſt durc) Kreußungen| iin mit ausländiſchen Racen zu einem ſtarken Schlage ge-| ui < bildet. Bey ſeiner Wirthſchaftsart bindet ſic) der Herr| derf der Wirthſc<afts- Inſpector Fremdling nicht ſtreng an das| Hans Dreifelderſyſtem, ob er es gleich der Hauptſache nach, je; T wegen der no< beſtehenden Dreſchgärtner, beibehalten| Ww fief muß. Er führt einen ausgedehnten Futterbau, und| wN beſonders begünſtigt er den Klee. Dadurch hat er denn feilt v aber auch den Beweis geführt, daß man ſo maniche Hin-.. Ehl derniſſe, die zur Erreichung einer höhern Kultur als un- 2 N überwindlich im Wege ſtehen, bey Fleiß und Beharrlich- Whg keit dennoch beſiegen kann. Denn die Dreſchgärtner„4 '-.; 4 mI is erndten noc< um die Mandel, und der eilfte Theil des jar anf Ströhes wird dadurch alljährlich dem Ader entzogen. nh
Um dies zu erſeßen, düngt Herr Fremdling viel mit
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