Teil eines Werkes 
1,Abt.1 (1822) Landwirthschaftliche Reise durch Schlesien. 1,Abt.1
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ſten vernachläſſigt; und dieſe nur als LüEenbüſſer be- fradfiet. die man für gut genug hält für Weideplaße und Futter, die I anderes Vieh grade nicht ſonderlich brauchbar find. Es giebt zwar Ausnahmen, aber doch nur wenige. Die Urſach liegt wohl in der Genügſam- Feit des Schaafes, das ſich ſein Futter da noh zuſam- mer ſucht. wo das andere Vieh der Wirtyſchaft keinos mehr findet. Weil einem dies nun bequem iſt, ein Thie! mit ſo wenig durchbringen zu könnenz ſo hat man ſich einmal daran gewöhnt, ihm auch wenig anzuweiſen, und wenig auf daſſelbe zu verwenden. Und wie ſchwer bey dem gemeinen Landmanne eine Gewohnheit auszu- rotten iſt, ſelbſt wenn auch der größere Nutzen zum Ab- gehen von derſelben auffordert, das m S ie.

Ihre Ae>er haben die Bauern von Bögendorf in muſierhafter Cultur, und ſie wenden auf ihre Be ve ina den größten Fleiß ufd nicht geringe Aufmerkſamkeit: Ihr AFerſyſtem iſt die Dreifelder- Wirthſchaft, jedoch mit vieler Brachbenußzung. Klee gedeiht auf den hie- ſigen Feldernſehr gut, eben ſv auch Kartoffeln, Kohl, Rüben u. ſ.. w. Weißkohl, insgemein in SCHMSENE genannt.,. wird viel verfahren, beſonders auch weite! hinauf nach dem Gebirge. In die Roggenſtoppeln veut man weiße Rüben zum Viehfutter, und dieſe mißrathen ſelten. Sie erſeßen im Futter die Kartoffeln ,/ welche man größtentheil8, va ſie vortheilhaft abzuſetzen ſind, verkauft. Die nichs Seite des Dorfes hat in der Güte-der Ae>er den Vorzug und baut viel Weißenwe deß die ſüdliche, nach den Bergen gelegene, Hohagen baut. Auf die Winterſaat fährt man hie und da den Dünger oben. auf,«undalle, die dies einmal verſucht haben, rühmen die guten 1 Wirku: en und wiederholen