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Kalk, der hier auch die herrlichſten Wirkungen zeigt und beſonders den A>er für den Klee aufs günſtigſte vorbe- reitet.“ Hinter Erbſen, Wien, Klee 2c. zieht er es vor, den Aer mit Sommerung zu bebauen, wenn die Zeit zur vollkommnen Vorbereitung für die Winterung zu kurz wird. Da er dadurch auf dieſen Ae>ern eine vorzügliche Sommerfrucht erzielt, und er in der Maſſe des Strohs gegen eine ſchlechte Winterfrucht nur ge- winntz ſo iſt dies ſehr zu loben. Uebrigens beweiſen die nach der Erndte im Hofe aufgeſtellten Haufen von Getreide, daß ſeine Wirthſchaft mit Kraft geführt wer- den muß; wenn man bedenkt, daß der eilfte Theil der ganzen Erndte in die Scheuern der Dreſchgärtner gefah- ren wird.
Gegen dieſe iſt aber Herr Fremdling ſtreng, und hält unnachſichtlich auf Fleiß und Ordnung. So uner- träglich aber auch ein dergleichem Verfahren Leuten die- fer Claſſe im Anfange iſt, ſo gewöhnen ſie ſich doch daran, und fühlen ſich wohl vabey. Dies iſt auch in Burkers- dorf der Fall. Denn ſie ſind ſehr zufrieden und loben Herrn F., wünſchen ſich auch keinen andern Beamten.
Iſt erſt die Erndte- Mandel abgeſchafft: ſo wird die hieſige Wirthſchaft in ausgezeichnete Kraft kommen, und es wird Herrn F. alles zu bauen möglich, und,be- ſonders würde ihm der Uebergang zum Fruchtwechſel und zur Stallfütterung mit den Schaafen leicht ſeyn.
Der Boden in Burkersdorf iſt ein weißgrauer, nicht allzuſtark gebundener Lehmboden, der nach ven Bergen zu mit vielen Steinen überſät iſt. Seine Unterlage iſt zwar anhaltend aber deshalb durchlaſſend, ſo daß ihm Dürre und Näſſe nicht ſo leicht ſchadet. Wieſen ſind zwar in nicht ganz unbedeutender Menge; jedoeh) ſind


