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Beſonders thut man dies im Frühjahre, und wählt da“ zu,. da die durchlaſſende Unterlage keine Beete heiſcht, den Ruhrhaken." Eine damit untergebrachte Saat hat viel Aehnlichkeit mit einer gedriltren, jens wenn die Ruhr furc<hen nahe aneinander gelegt werden, fo unterſcheidet man ſie wenig von einer ſolch hen
Da ich eben von Beeten NENE: ſo hole ich hier
na<, daß man iin Gebirge ſowohl, als in. 3 SA. fien in Beete pflügt. Dieſe ſind in ihrer Breite freilich
ſehr verſchieden. Ob man daran wohl ie und es nicht vortheilhafter wäre; eben zu pflügen, darüber gebe ich Ihnen meine Meinung. t blos in Bezug auf das Gebirge. Hier aber ſind die Beete an den meiſten Or» ten durchaus nothwendig, ve die Erfahrung hat ge- lehrt, daß man da, wo man ſie nicht mehy dulden woll- te, großen Schaden hatte. Der hier überall ſtatt ftin- dende ſtarke Niederſchlag der Luft, verbunden mit einem giemlich ſtarken Regenfalle, macht die Ae>er, beſonders bey etwas feuchten Jahren allzu aß, und vermehrt die durch die hohe Lage und das Klima ohnehin ſchon bedeu- tende Kälte. Dieſem kann nur durch nicht zu breite und gut abgerundete Beete entge“- werden.- Ue- berdies wird durc dieſe das überflüßige Waſſer doch im- mer am ſ<neilſtea und„Wm inh abgeleitet. Wo9 ſüdliche Berglehnen oder ein warmerer und durchlaſſen- der Boden, die obigen Uebelſtände heben, da läßt man äuch die Beete weg, und ebnet, wie ich eben angeführt habe, den AEFer meiſt mit dem Ruhrhaken.
Wir kommen nun in eine Gegend, die, obgleich nicht grade zu den höchſt gelegenen gehörig, in ihrem Klima doch wenig von den höchſt ZWI bebauten Ge- genden abweicht. Es iſt die von Lang- Waltersdorf und
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