Teil eines Werkes 
1,Abt.1 (1822) Landwirthschaftliche Reise durch Schlesien. 1,Abt.1
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erſt im zweyten Jahre zur Wieder- Ausſaat. Aber auch bies nicht allemal, Denn man giebt lieber den Saamen Preis, um guten Flachs zu haben, und rauft lekteren gewöhnlich ſchon, wenn die leßten Knospen kaum ver- blüht ſind. Die Knoten raffelt man ab, weniger aber driſcht man den Flachs. Die Röſte wird höchſt ſelten im erſten Jahre vollendet, weil er zu ſpät gerauft werden kann. Man wagt es öfters, ihn dem erſten Schnee im Herbſte auszuſeßen, und hat, wenn dieſer nicht lange darauf liegt, dann einen weißen ſeidenartigen Flachs. Oft mißlingt es freilich und er verrottet. Wenn man ſich dieſem nicht ausſeßen will: ſo läßt man ihn bis zum Frühjahr unter Dach, und röſtet ihn dann erſt. Die Waſſer- Nöſte kennt man faſt gar nicht.

ES iſt auffallend, um wieviel beſſer der Flachs an den Orten wächſt, wo weißer Sandſtein iſt, als in dem daran ſtoßenden rothen Sandſteingebilde. Denn wir finden ihn ſchon weniger vorzüglich, wenn wir in die Gegend von Friedland kommen. Hier aber iſt der Bo- den wieder ſo roth, daß das in den Bächen zuſammen- fließende Negenwaſſer dem Blute ähnlich ſieht. Die ein- ſaugende Kraft dieſes rothen Sandſteines ſcheint noch ſtärker zu ſeyn, als die des weißen, indem er ſich, wo er zu Tage liegt, noch ſchneller auflöſt. Wahrſcheinlich eine Folge ſeines mehrern Kalkgehalts, der in dem wei- ßen faſt gar nicht vorkommt. Bey Friedland iſt übri- gens ein recht guter tragbarer Boden. Dies gilt beſon- ders von der für's Gebirge nicht unbeträchtlichen Ebene nach Göllenau zu.

Da der Boden hier kein ſchwerer, ſondern vielmehr ein leichter, obgleich mit ziemlicher Bindung verſehener Sandboden iſt: ſo wird häufig die Saat untergepflügt.

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