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nN/ In meinem nächſten Briefe erzähle ich Ihnen einen ((0)„=“- ve ncht unintereſſanten Landbau im Kleinen, den die A&i m( x 0
IV 4 Grage von Gottesb erg treiben.
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20% Weitter Brief.
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Der Boden um Gottesberg iſt ein röthlich grauer,
0" viofow. 1) ver auf den Me. Porvyhyr- Auflöſung beſtehend und
NTENINE HE MIES d „A mit einer Unmaſſe von Prophyrgeſchiebe verſeßbt. Hie 85(1eße
und da finden ſich auch in den Thälern Anſchwemmungen vt qua von fleinen Kiesbergen. Die natürliche Fruchtbarkeit <
Im lehten deſſelben iſt wegen ſeiner hohen Lage und der eben ange- Hem Ale gebenen Grundmiſchung ſehr gering, und ſie wird noch Www| mehr durch eine Menge überall hervorbrechender Ader: ge, zu quellen herabgeſeßt. Was aber die Natur verweigerte, Ve| vas erringt hier der Fleiß. Mit der größten Mühe wird WON ver Dünger'auf die ſteilſten Berglehnen gefahren, und R A wenn Platzregen dieſen mit der Aerkrumme zugleich in (um Vaite die Thaler herabführen, ſo ſchafft ihn menſchlicher Fleiß 3 die Minit wieder hinauf. Denn es iſt nichts TENEN Manzel an dieſe betriebſamen Landwirthe mit Schubkarren den Aer? nert und dy| boden aus den Thälern auf die Berge fahren zu ſehen.
ven darf ih Die Steine werden von de Brache jedesmal da wo Gras
Alt, Ann| oder Klee zum Mähen wachſen ſoll, ſorgfältig abgeleſen, NON und hierdurch ſind um die Gelder herum, wohin ſie ge: wad 100 want ſahren werden, wahre Bollwerk Sa dem Su-der einer fo feil Nahe der Stadt ſind eine Menge Gräſereien, die von dds des nw) Ie zuſammenſließenden 2 Yegenwaſſer gewäſſert werd MES Da ſieht man denn während einem Regen jeden, der ein
Stuck von dergleichen Gräſereien beſit, mit dem Svpa- tein in-der Hgnd, dem Waſter überall ſeinen Lauf be
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