=. 30 IS nnd der daraus folgende Ma nge Tan Strohe. Jedoch ware dieſem Mai 1gel gewiß reichlich d rh das Haferſiroh abgeholfen 3 denn in der Regel exe icht ex hinter Klee Mannzhöhe, welches hier um fo eher der Fall feyn müßte, da er ſo nahe hinter der Düngung g kommt. Indeß wäre auch dem, der durchaus nicht ſo wenig Winterung bauen wollte, dadurch gerathen, daß er die Hälfte des Klee- ſchlages zur Winterung umbräche und nur. die andere Hälfte zu Hafer beſtimmte. Freilich müßte 8 y dieſer - Bewirthſchaftungsart die Stallfütterung eingeführt wer- den, da keine Brache mehr gehalten würde. Es; ließe fich zwar, wenn man dex 50454 57 nicht* ſpe wäre, auch dieſem DAP abhelfen, daß der im lette1i Schlage gedungene Weißen mit weißem und rot.... aemiſcht ſchwach ang jeſat würde, und in dem Jahre wo der übrige Theil dieſes Schlages H akfrüchte trüge, zur IReide diente. Die Kraft und Ueppigkeit dieſer Weide würde an Futtermaaße gewiß eine magere Fläche von zehnmal größerem Umfange übertreffen. Gerſte hinter
dem im Herbſte geſchehenen Umbruche einer ſolchen Weide
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würde vielleicht noch vorzüglicher ſeyn, als die hi! Hakfrüchten. Auch würde dadurch der bey Mangel an Handarbeit zu große Hakfruchtſchlag verkleinert und di
Wirthſchaftsführung bequemer. VWVon Ihnen darf ich wohl nicht fürchten, daß Sie es tadeln ſollten, einen Aker in ſolcher Kraft zur Weide liegen zu laſſen, da es fein Kapital in ver Landwirthſchaft giebt, was man zu höheren Zinſen anlegt, als das, was in einer ſo kräfti- gen Weide ſiet, wie ich in dem erſten Stücke des neuen Jahrbuchs der Landwirthſcha ft 2€, zu beweiſen mich de-
müht habe.
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