| und
t füg- te ves deß fil:
1 Mitt deſſen leihen,
f eine fgabe | Pro- tagen, amlih muß fiden nie ſehr 58 en „wan Zhaafe Jopital, nd und achten. his zu ade worden,* athalben enau be Font, ' großen 0 oder te Jute
„ep
ier oder die mehrere Sorgfalt und die Zinſen des größern Anlegekapitals tragen nicht den ſechſten Theil dieſer gro- ßen Diſſerenz äus.
Uebrigens hat die bisherige Wirthſchaftsführung .auf den Fürſtenſteiner Gütern eine Kraft im Boden er- zeugt und geſammelt, die deſſen Bewirthſchaftung leicht und angenehm macht und nur zu den herrlichſten Reſul- taten führen kann. Er gleicht dem Hausweſen eines umſichtigen und ſparſamen Hausvaters, der immer nur für die Zukunft bedacht iſt, und ſeinen Kindern Speicher, Sceuern und Keller gefüllt hinterläßt. Wey der Kraft aber, in welcher er jeßt ſteht, könnte die bisherige Fruchtfolge, wie mich dünkt in eine mehr einträgliche ohne Nachtheil umgewandelt werden, und e8 würde mei: ner Anſicht nach folgende-ſehr zwe>maäßig ſeyn: ſie müßte in ſe<s Schlägen geſchehen, die x) Hakfrüchte, 2) Ger- ſte, 3) Klee,- 4) Hafer, 5) Erbſen, 6) Winterung trügen. Hafer würde ich deshalb hinter Klee nehmen, um dieſen den ganzen Sommer hindurch benußen zu kön- nen, und guten Hafer zu haben. Wie er hinter Klee gedeiht, iſt wohl wenig Landwirthen unbekannt, und ob er gleich hinter Erbſen auch immer vorzüglich ſieht, ſo möchte er doch dem hinter dem Klee wohl nicht gleich kommen. Der Acer iſt aber nach Hafer, der äuf Klee folgt, wenn dieſer nicht etwa ſchlecht und verque>t wär, ſo mild/ wie Gartenerde, und für Erbſen vorzüglich vorbereitet." Die auf dieſe folgende Winterung würde, wo Weißen käme, friſch gedungen, zu Roggen aber nicht. Hinter dem Weißen kämen beym zweyten Um- laufe Kartoffeln, die da in jedem Falle beſſer gerathen, als in friſcher Düngung. Was Sie bey dieſer Frucht» folge vielleicht tadeln werden, iſt die wenige Winterung,
3
| 4 N pj | | | ] () j 4 | | x | 4. 4 | ( | j V. 1 q“ Y 17; 1" + NN 4 5 en
| / '
eS pau 101 d 0 7
Gi.--.=< El-ebnremmmeng a GR
Et 3E ee Mete ZEE EEE


