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Drittheil der erbauten Früchte direct Geld einträgt, und zwey Drittheil indirect.
. Denn den Hafer und Erbſenſchlag können wir füg- lich nicht zu erſterem rechnen, da er meiſt auf Futter des Zugviehes verwandt werden muß. Dies hat indeß kei- nesweges viel zu ſagen, wenn nur auf indirectem Wege das Kapital eben ſo ſicher einkommt, und da ſich deſſen Einkommen verzögert, auch die Zinſen nicht ausbleiben. Da nun bey dem angeführten Syſteme alles auf eine ſtarke Viehhaltung berechnet iſt: ſy iſt die Hauptaufgabe dadurch zu löſen, daß die für das Vieh erbauten Pro- ducte auc) durc< daſſelbe eine ſichere Rente tragen. Einſeitig tragen ſie dieſe in jedem Falle gewiß, nämlich
dies eben ſo ſicher geſchehen, nämlich in den verkäuflichen Producten. Nun hat aber ſeit mehreren Jahren die
gering war, und, wenn nicht Armuth des Bodens auf Futter und ſtarke Viehhaltung hinzuarbeiten gebot, man dadurch in pecuniärer Hinſicht zurükkam, Schaafe ſind es daher allein, die das auf ſie gewandte Kapital, es ſey nun aus. der Kaſſe, oder aus dem(Grund und Boden, am ſicherſten verzinſen und zurüEbrachten. Dies geſchah aber nur dann, wenn ihre Wolle bis zu einem ſchon mehr als mittelmäßigen Feinheit8grade ge-
iſt dies auf den Fürſienſteiner Gütern nicht allenthalben der Fall, und man hat dann, wenn man ſich genau be- rechnet, wie hoch einem das Futter zu ſtehen kommt, offenbaren Nachtheil. Denn es macht einen gar großen Unterſchied, ob ich für den Centner Wolle 60 oder 180 Rthlr. bekomme, und das etwa mehr gereichte Fut-
durch den Dünger, aber auch auf der andern Seite muß
Erfahrung bewieſen, daß die Rente vom Rindvieh ſehr
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