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Zweiter Brief.
I< fange meine heutigen an Sie gerichteten Noti-.
zen mit einer Landwirthſchaft an, die in frühern Zeiten alle Aufmerkſamkeit verdiente, und auch jekt noh ver- dienen ſol. I< meine die in Kreppelhof. Da ich die- ſelbe. in der Periode, da unſer unglü&licher Freund Steinmann ſie führte, eine Zeitlang mit eigenen Augen beobachtete, ſo ging ich diesmal vorüber. Was ſie aber zu jener Zeit war, das erzähle ich Ihnen hier. Die Felder ſind von Natur höchſt undankbar, da ihre öſtliche Lage und eine Menge AFerquellen ſie kalt und unfrucht- bar machen. Auch hatten ſie ſonſt nie über 4 Korn Er- trag gegeben. Unſer Freund fing damit an, den Bo- den tiefer und mit großer Sorgfalt zu bearbeiten. Er baute den rothen Klee in großer Maſſe, nährte das Vieh
- ſehr reichlich, duldete keine Unkräuter, führte verde>te
Steingraben, pflügte die Brache„ſogleich nach beendig- fer Frühjahrs8ſaat um, bearbeitete den Aker wenigſtens viermal und war mit der Winterſaat in der Regel vor Ende Septembers fertig. So kam er dahin, daß er bey einer guten Mittelerndte das ſiebente Korn erbaute. An regelmäßigen Fruchtwechſel band er ſich nicht ſtreng, weil die Verſchiedenheit der Ae>er und ihre Zerſtüelung dies nicht unbeſchränkt geſtattete; aber dennoch ſuchte er, wo es immer anging, es zu vermeiden, daß nicht einige Halmfrüchte auf einander folgten. Durch die Anerken- nung ſeines Fleißes und ſeines Verdienſtes bewies ſein Principal, Graf zu Stolberg, daß er ſelbſt weiß, was zur Landwirthſchaft gehört*und ſekte ſich Vavure als Landwirth das ſchönſte Denkmal.
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