dennoch lebt auf dieſen Höhen ein genügſames Völk<hen, das ſich im Winter von Spinnen, Weben:c. nährt, und im Sommer die undankbare Scholle mit Fleiß und Sorg- falt baut, und ſehr zufrieden iſt, wenn es das ausge- ſtreute Saamkorn vierfach von derſelben zurücerhält. I< ſah hier Rodungen auf den höchſten Bergrücken vor- nehmen, wo kein OQuadratfuß von großen Steinen frei war, und wo man nach vollbrachter Arbeit doch nur ei- ne, mit wenigſtens zwey Drittheilen Steingerölle ver- miſchte magere Erdkrumme zum Lohne hatte. Aber das lange Sißen im Winter macht dieſen Menſchen die Ar- beit im Freien zur Erhohlung, und- ſie ſchlagen ſich dann ihre Mühe ſehr gering an.
Bon da weiter herunter iſt das Land ein fortwäh- render Wellenſchlag von Hügeln und Bergen. Der Bo- den wechſelt ungemein und auf den Bergrücken iſt die AFerkrumme äußerſt gering, beſonders da ſie ſo off durch Regengüſſe herabgeſpült wird. An den unten in kleine Ebenen ausgehenden Berglehnen iſt dieſe dagegen wieder von bedeutender Tiefe und hoher Fruchtbarkeit, und zwar ſo, daß ſich bey guter Witterung das Getreide hier lagert.
Da uns hier keine beſonders ausgezeichnete Land- wirthſchaft zurü&hält, ſo kommen wir ohne weitern Aufenthalt nac< Landeshut. Bemerkens- und loben83- werth iſt hier der Fleiß, mit welchem die AFerbürger ih- re Marken bebauen. Durch gute Viehzucht und dadurch erzeugten großen Düngervorrath> hat man den Boden in einen Reichthum verſeßt, der. ihn dem beſten gleich bringt. Auch ſind die darauf gewonnenen Erndten im- mer ausgezeichnet.
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