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wahre Gartenkultur, die man ihnen durch Pflug. und Egge giebt. Der vorzügliche Düngungszuſtand, in welchem ſie ſich beſinden, macht, daß der Boden ein ſehr vortheilhaftes Anſehn hat, und ohne Bedenken als Ger- ſtenboden erſter Klaſſe gewürdigt werden könnte. Frei- lich wechſelt er ſchr und nimmt die Güte nach dem Maaße ab, als er ſich den Gebirgslehnen nähert. Nur wie ich ſchon oben bemerkte, iſt dieſe Gegend, beſonders hier hinauf, häufigen Ueberſchwemmungen durc< Wolken- brüche ausgeſeßt, und eine einzige Stunde vernichtet dann oft die Frucht jahrelanger Bemühungen. Ein un- bedeutendes Bächlein, was die Gegend dur<fließt, wird dann zum reißenden Strome, der alles vor ſich nieder- wirft und mit ſich führt.
4 Was man in flachen Landgegenden faſt immer trifft, daß an Flüſſen und Bächen grasreiche Wieſen liegen, das iſt hier höchſt ſelten, da die Gewäſſer meiſt durch en- ge Thalgründe ſich winden. So iſt der Zaken bey Warm- brunn und Hirſchberg, ſo iſt die Lomniß, der Bober u. a. Indeß trifft man an leßterem in dem Thale von Grüſ- ſau und Landeshut ſchon ſehr ſchöne und nicht unbeträcht- liche Wieſen.
Wir gehen nun die an dem hohen Gebirgszuge nach Süden hin liegenden Dörfer vorüber, da ihr AFer- bau von keiner großen Bedeutung iſt, und klimmen über das Schmiedeberger Gebirge hinüber nach Landes- huf. Hier kommen wir unterweges nach Hohenwaldau, vas mit den gegenüberliegenden Dörfern, Nothzeche und Müſte- Röhrsdorf einen kalten quelligen Boden, und wegen ſeiner hohen und nordöſtlichen Lage ein ſo kaltes Klima hat, daß es niht zu den Seltenheiten gehört, wenn der Hafer vor der Einbringung verſchneit. Und
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