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ihn auch für einen ziemlich ſichern Maäßſtab der mehr oder weniger vorgeſchrittenen Agrikultur. Darin habe ich mich auch faſt nie getäuſ<t. Freilich gilt dies im- mer nur, wie es ſich wohl von ſelbſt verſteht, von Bos den, der dieſem Anbau günſtig iſt. Wo dies aber der Fall iſt, und man findet wenig oder gar keinen betrieben, da iſt gewiß für die Fortſchritte des Landbaues wenig Hofſſnung.
Von Erdmanns8dorf hinüber na; Buc»- wald bleibt ſich der Boden ziemlich gleich. Allenthals ben iſt er ein den Anbau lohnender guter Mittelboden, auc iſt er hier nicht allzuſehr mit Steinen überſät. Wir Fommen von Quirl über die ſchönſten Wieſenmatten, die einen ungemein üppigen Graswuchs darbietenz da man das durch ſie fließende Bächlein ſehr vortheithaft zu ihrer
Bewäſſerung anwendet. Der AFerbau ſcheint in dies
ſem reißenden Thale nur Nebenſache zu ſeyn, indem die Fluren von Hügeln, Felſen, Teichen und Gebüſchen in lauter kleine Stückchen zerſchnitten werden. Und den- noch wendet man auch auf ihre Benutzung regen Fleiß . und große Sorgfalt. Leider ſah ich auch hier, da es ein Sonntag war, an dem ich hinkam, das Innere der Wirkthſc<haft niht. Indeß ſoll, wie mir verſichert ward und mir auch von früher her bekannt iſt, die Viehzucht in gutem Zuſtande und die ganze Wirthſchaftsführung nicht zu tadein ſeyn. Es läßt ſich auch nicht gut den- ken, daß der Geiſt, der hier herrſchte und ordnete, und der alles ſo vorzüglich einzurichten und zu verſchönern verſtand, grade das Weſentlichſte allein überſehen und vernachläſſigt haben ſollte.
Bey Schmiedeberg zeichnen ſich die Aec>er dur< vorzüglich gute Zubereitung aus. Man ſieht hier
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