Teil eines Werkes 
1,Abt.1 (1822) Landwirthschaftliche Reise durch Schlesien. 1,Abt.1
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geſtöber auszuhalten hat. Bey den höchſt gelegenen Häuſern dieſes zerſtreuten Dorfes beſchränkt ſich indeß die ganze Landwirthſchaft, wie bey den Bauden, blos auf die Viehzucht.

Wir ſteigen nun über Petersdorf, herab in das.

reißende und fruchtbare Hirſchberger Thal. Ein reges Leben und eine lobenswerthe Betriebſamkeit, dabey die, im Gebirge allenthalben herrſchende Reinlichkeit, ſpricht uns hier ſogleich freundlich an. DieFelder ſind mit vie- lem Flc*3e beſtellt, und die nicht geringe Fruchtbarkeit des Bodens wird dadurch noc< vermehrt. Dieſer iſt ein röthlich grauer mit Steinen mehr oder weniger verſekter ziemlich humusreicher Thonboden, Freilich iſt er ſich nicht überall gleich; ſo wie auch ſeine Fruchtbarkeit durch ſeine Lage bald erhöht, bald vermindert wird. Die üp- pigſten Kleefelder bliken uns aber faſt überall entgegen, und ein munterer Menſchenſtamm, und ein kräftiger Viehſchlag erfreut das Auge. Die Bewirthſchaftung der Felder geſchieht in hieſiger Gegend zwar nicht überall auf gleiche Weiſe, jedoch iſt folgende wohl ziemlich allge- mein. Man läßt nehmlich den Klee zweyjährig werden, bricht ihn im zweyten Jahre Anfangs. July um, und baut im Herbſte Roggen darauf.- Im vierten Jahre baut man dann- einen Theil Erbſen, das Übrige Gerſte und im fünften Hafer. Jet wird da wo vorher. kein

Klee war, derſelbe geſät, und das übrige Brache gelaſ-

ſen, die aber öfters abgemäht, und ſeltener abgeweidet wird. Oder man beſtimmt auch einen Theil der Felder zum Flachs und Hakfruchtbaue, ſäet dahinter Somme- rung( wozu hier überall die Erbſen gerechnet werden), ſeltener Winterung. Hinter Lektere kommt dann Som- merung mit-Klee, und hinier erſtere, je nachdem es die

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