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Steine.
Holz.
Stroh und Stoppeln.
Heidekraut.
Ziegel.
ısteinen ausgelegt, so giebt man ihm eine sol-
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Wird der Abzug mit Bruc che Weite und Höhe, dafs man zwey Stücke von 6 Zoll neben einander auf den Boden legen und eben so viel in die Höhe stellen kann, mit einem flachen Steine zum Deckel, um den Wasserlauf zu sichern. Diese Art ist kostbarer, als wenn man die Steine ohne Ordnung durcheinander hineinwirft; aber die einzige, die in dem Falle anwendbar ist, wo man Quellen mit verhältnifsmäfsig kurzen Abzügen abzufangen hat. In Essex und den übrigen östlichen Gegenden nimmt man Kalk, Kiesel- oder Feld- steine, wenn man Steine zum Füllen braucht. Sehr kleine Steine sind nur bey kurzen Entfernungen und wo wenig Wasser abzuziehen ist, anwend- bar, weil die Abzüge weiter seyn müssen, als wenn man sie mit Holz oder Stroh füllet, und also die Kosten des Ausgrabens grölser sind. Man nehme indessen grofse oder kleine Steine, so müssen sie nicht nur von
allem daran klebenden Thone oder Erde gereinigt, sondern mit Sorgfalt eingelegt werden, damit von dem Barte keine Erde abfalle, wodurch sonst
die Steine zusammenbacken und den Wasserlauf hemmen würden.
Folgender Methode, thonigten Boden, wo das Regenwasser nicht einzie- Herrn
hen kann, zu entwässern und die Abzüge mit Steinen auszulegen, bediente sich ein Mitglied der Landwirthschaftsgesellschaft Herr Heinrich Fleischer mit vielem Erfolge. Die obere durchdringliche Erdlage war 9 bis 10 Zoll hoch und an sich gut. Da der Ort aber in einer bergigen Gegend unfern von der See lag, so fielen oft schwere Regen, und die Oberfläche stand im- mer voll Wasser. Das Feld konnte also nur grobes Gras hervorbringen, und war kaum p. 4fcre 3 Sch.(15 gr. p. Morgen) wertk. Die Unterlage 3
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