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Abhandlung über das Austrocknen der Sümpfe und Entwässerung kaltgründiger Äcker : nach der neuesten von dem Herrn Elkingston entdeckten Verfahrungsart mittelst Abfangen der Quellen / John Johnstone. Aus dem Englischen von dem Grafen von Podewils auf Gusow
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wenn wenigstens auf der einen Seite sich der Thon mit der durchdring- lichen Oberfläche nicht vermischen und das Einziehen des Wassers also

verhindern soll.

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Die vom Herrn James Young zu Clare beobachtete Methode, die er selbst beschrieben hat, verdient seiner grolsen Erfahrung halber alle Achtsamkeit. Seine Worte in den 4nnals of Agriculture, Bol..LII, pag. 164 sind:

»Wenn ich die Abzüge ausgestochen habe, mehrentheils eine Ruthe »(16 Fuls) auseinander, so ziehe ich mit dem gewöhnlichen Plluge zwey »Furchen, und lasse einen Balken von ı5 Zoll dazwischen stehen; dann »spalte ich diesen mit einem starken doppelten zu diesem Belıufe ausdrück- lich bestimmten Pfluge, wodurch eine reine Furche von 14 bis 15 Zoll Tiefe entsteht. Wo aber mehrere Tiefe erfordert wird, welches meiner »Meinung nach schlechterdings nothwendig ist, um bis auf das Thonlager »zu kommen, pflüge ich zum zweytenmale ı8 bis 20 Zoll. Alsdann grabe »ich mit dem gewöhnlichen Spaten die Abzüge noch ı5 Zoll tiefer, und mache sie so eng als möglich.«

Lord Petre sagt:»Meine Verfahrungsart ist, mit einem gewöhnl- chen mit zwey Pferden bespanntem Pfluge zwey Furchen zu ziehen, und dazwischen einen Balken stehen zu lassen, den ich hernach mit einem «srölsern mit drey Pferden neben einander bespannten Pfluge, der 3 Zoll »tiefer als gewönlich gehet, auspflüge.«|

Die von den besten Wirthen, welche keinen eignen dazu bestimm- ten Pflug haben, übliche Verfahrungsart ist: mit einem gewöhnlichen Pfluge, den sie 4 bis 5 Zoll tief halten und mit 4 bis 5 Pferden bespannen, zwey Furchen zu ziehen, die Erde auf beyde Seiten zu werfen und in der

Mitte einen Balken stehen zu lassen. In diese Furchen lassen sie den

Aufpil U- gen.