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Auf dereleichen Boden hat diese Verfahrungsart die beste Wirkung.
7 PR. sa..: ARE 2& 1= Das Wasser hält sich gröfstentheils in den obern sewissermalsen durch- 1°. 17 2) 7 n. Bar: IN s«]. 7 ri drinelichen Erdlagen auf, und kann mittelst der Gräben leicht abgezogen
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werden, die bey der Undurchdiinglichkeit der Unterlage nicht tel seyn
Wenn Herr Young zu Clare, der in der Entwässerungskunst viel
Erfahrung hat, sagt: dafs solche Abzugsgräben in thonigen Äckern die vortheilhiafteste Wirkung zeigten, so meint er gewils solchen Boden.
In einem weichen moorigen Boden thut ein offener Abzug bessere Dienste, als ein bedeckter, zumal wenn er zugleich auch noch anderes Wasser abfiühren soll. Öfters kann er überdem zur Grenzscheide der Fel- der dienen. Die Steine würden bey dem weichen Boden versinken und also der ga Abzug verfallen.
ER ns Abzug durch einen sehr nassen torfigen Boden, so muls man das von oben und von den Seiten zuströmende Wasser so lange abhalten, bis man die Quelle erreicht 4 har». Wenn man.'ihurlaber den Lauf durch den Abzug gestattet, so mufs man ein Stück Rasen vorlegen, .lamit kein Unrath mit dem Wasser hereinziehen und ihn verstopfen könne. Trifft man auf Bäume, besonders Eschen, so müssen sie ganz ausgeradet
werden, weil sich sonst En Wurzeln durch die Lagen der Steine einen
Weg machen und den Abzug ver stopfen.
Die schwierigste Arbeit ist, bedeckte Abzüge durch Triebsand zu
führen. In dem Falle mufs man die Seiten mit, Brettern ausschälen, die - eu- 5: 12: k as ne“ I\ 1, ınan fortzieht, so wie die Arbeit vorwärts geht, um den Sand abzuhalten,
zwischen die Steine zu fallen. Wird der bedeckte Abzug von Zieg eln ge-
macht, so läfst man. zwischen jeder eime kleine Öffnung, damit das Was-
” E Y Ir. 1=.| E” I= er sich auch von den Seiten, in‘ den Abzug ziehen kann.)er Rasen wird mit der Grasseite unterwärts unmittelbar auf die Steine gelegt, um
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Kaılnca Rrrl rare lan re} Ioca= BP:\ die lose Erde zu vermindern, durch UlCSc OH 115 Sal herein zu fallen. Das


