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»hatten sich noch sogar erhalten. Als man sie aber herausnahm, so zer- » fiel alles zu Asche. Hieraus folgt, dals die unterirdischen Abzugssräben gewesen sind.
»Wir lernen hieraus noch einen Umstand, nemlich, dafs sich die
»schon vor 300 Jahren üblich
»Erlen am besten zu unterirdischen Abzugsgräben schicken. Kein an- »dres Holz, wenn es nicht am Wasser wächst, möchte wahrscheinlicher » Weise nicht so lange ausdauern. Man nimmt insgemein allerley Busch- »holz, z. E. Dornen dazu; ich würde diesem Beyspiele zu Folge, wenn keine Erlen zu haben wären, entweder gemeine Weiden oder Sahlwei- »den dazu wählen.«
Die Gesellschaft hat zwar durch den Herrn Richard Preston, einen ihrer Correspondenten, die Nachricht erhalten, dafs die Entwässerung nach der gewöhnlichen Verfahrungsart erst seit nicht viel mehr als 40 Jalıren in der Gegend von Essex bekaunt sey. Iudessen verdienet dieses nähere Untersuchung, da man ziemlich allgemein behauptet, dals sie schon weit
länger im Gebrauche wäre.
Die bedeckten Abzüge sind vorzüglich bestimmt, der Nässe abzu- helfen, die durch das, aus Mangel an Gefälle oder weil der Boden zu zä- he ist, auf der Oberfläche stehen gebliebene Regenwasser entsteht. Es schlielset dieses indessen den Abzug derjenigen Quellen keinesweges aus, die nicht zu tief liegen, um von ihnen erreicht werden zu können. Öfters wird zwar der dadurch entstandenen Nässe durch solche Abzüge abgeho!- fen, wenn sie die nöthige Tiefe und gehörige Richtung bekommen. In vielen Fällen aber wird durch die Unwissenheit der Aufseher viel Geld ver- graben, wenn sie die Quelle des Übels nicht genau kennen, und zwischen Wasser, das sich auf der Oberfläche blofs sammlet, und solchem, das aus
= SEpaek.. EN: Kae; P... A. 2 ii 2 Quellen in die Höhe dringt, keinen richtigen Unterschied zu machen verstehen.
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