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Leopold Friedrich Fredersdorffs ... praktisch-ökonomisch-juristische Anleitung zu Veranschlagung der Domänen- und anderer Landgüter nach allgemein anwendbaren Grundsätzen : nebst einem Anhange von den Erbpachten
Entstehung
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58" nuf' Bwepter Abſchnitt|(m? gleichen Rees oder Spreu werden zu Hülfe genommen und den Saamen-| uf hu rindern werden auch wol die ſogenannten: Dehrbündel., welches»das IWVirrz| mf ſtroh, worin noch etwas Hafer iſt, gegeben, Bey einer ſolchen Futterung| pd) Fann. Heu und Grummet ſehr erſpart-werden, und man kann auf jedes Stück|(neh! mit einem halben vierſpännigen Fuder Grummet ausreichen.| Fycen Die Rinder bekommen gleichfalls Stroh, langes. auch wol zur Xb;| wvechſeiung Hafer- und Gerſtenſtroh und dazu von oberwähntem Södefutter,| .. Die abgeſeßten Kälber müſſen aber etwas Heu haben, und dazu gleiche|:(HH falls Södefutter mit Haferſchrot' aufgemenget. Man kann äuf ein Stück|(feh wol den dritten oder vierten Theil eines vierſpännigen Fuders rechnen.:| wd '&| try S7| beſte Die Fütterung des Schaaf: Viehes muß"ebenfalls nach der Beſchaf, M4 fenheit der Wirchſchaft eingerichtet werden, Sollen die Schaafe gut gG iM, füttert werden ſo müſſen ſteHeu und Grummet bekommen wenu nemlich| ht 'der Haushalt es leidet. Das beſte Heu und Grümmet müſſen die Mutters| vit ſchäafe und die kämmer haben. Das darauf inder Güte folgende bekom| iM men die Jährlinge, das ſchlechteſte die Hammel. Dazu bekommen ſie| H Waizen: Erbſen- Bohnen- Linſen- Hafer- und Rübeſaamen-'Sirodh.|. Bey einer ſolchen Fütterung kann man auf ein Stück einen Centner, 2 "auch auf. zwanzig" Sinck Schaafe und Hämmel wohl ein gutes vierſpänniges| 0" Fuder"Heu, oder"auch wohl auf hundert Stück ſechs vierſpännige Fudex|* zur Winterfütterung, und täglich auf 25 Strick drey Butid. Stroh rechnen, M welches auf 20 Schaafe neun Schock Stroh, zur Winterfütterung auf 25"4 bis 26 Wochen beträgt.-Wenn aber die Lammzeit angeht? ſo müſſen die| he Mutterſchaafe ſtatt Strohes, Heu, Grummet und Cſparſette, wenn ders vm gleichen vorhanden iſt, haben. EE Ab LEECH ee| 00 Auf die Futterung der Lämmer rechnet man auf 10 StüX ein Bund|! 5008 Naim Mann IS.| Win Dazu bekömmen die Schaafe auch wohl Oelkuchen. 305007 6: Zeidet es aber die Einrichiung des Haushalts nicht, dem Schaafviehe ſo viel Heu zu geben, alsdann muß freylich dle Fütterung anders einges; richtet werden, Es wird ſodann nur für die Mütterſchaafe und Tämmer| Wd geſorgt, und müſſen jetze. vorzüglich gegen die Lammzeit, Heu, Srummet ,/| Feh und Futterkräuter* als Eſparſette und Klee bekommen, ſo viel als die 44; Erndte es leiden will," Die Jährlinge, Hammel und Gelleſchaafe hingegen| 4 bekommen bloß Stroh, Bey einer ſolchen Fatterung kann man freylich| Wicht mit viel weniger Heu, Grummetund Futterkräutern auskoinmen) und77| fn ue au|