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Ueber die Wechselwirthschaft und deren Verbindung mit der Stallfütterung des Nutz- und Arbeitsviehes : als Fortsetzung oder Commentar des Karbeschen Werks: über die mögliche und nützliche Einführung der englischen Wechselwirthschaft / von Friedrich, Herzog zu Schleßwig-Holstein-Beck
Entstehung
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ſähe. mit einander zu-vereinigen, und alsdaun/Regeln, dars,

aus-zu folgern. Meines Erachtens läßt ſichmicht allgemein

beſtimmen, wie viel: Aer bey/der Wechſelwirthſchaft"dem

Futterbau: wie: viel dem. Getraydebau, beſtimmt werden

Xdnne und müſſe. Als, Hauptgrundſaß-der"Wechſelwirthe

ſchaft/; oder der veredeltenzvielfeldrigem:Stallfüt-

terungswirthſc<aff kam: man folgendes: aunehmen 5

"Det Endzweck dieſer Wirthſchaft iſt?'dürch An-

wendung des fleitſtmöglichſten Theiles des Fel?

des die verhöltnißmäßig größeſimöglichſte Fut?

termenge zu produciren p- zum, vermittelſt dieſes

; Fütters.ſo. viel Bieh. aller. Art ſo, reichlich. zu je?

13% Der:Zeit zu ernähren; daß ſelbiges nichtnur den

ſeiner Beſtimmung! angemeſſenen möglichſtgröße

' fen Nuken gewähre, ſondern'äuch ſvvielen' und

6 fräſtigen Dünger erzeuge, als erforderlich iſt,

das ganze Feld in den-tragbarſten Stand zu ſeen,

und doch dem Getraydebau keine zu kleine Acer? fläche widmen zu müſſen...

Aus" dieſem"allgenieinen: Grundſaßze nun laſſen ſich

füglich! mehrere ſpecielle ccuhd poſitive! Regeln, ableitens

Bey! jeder einzelnen|Wirthſchaft-finden'indeſſen'noch indi? viduelle und locale!»Beſtünmungen und"Mödificationen fiatt welche ſich hier ſchlechterdingsmicht:angeben laſſen Die'erfte"Regel könnte folglich alſo'lauten"?