ſähe. mit einander zu-vereinigen, und alsdaun/Regeln, dars,
aus-zu folgern. Meines Erachtens läßt ſichmicht allgemein
beſtimmen, wie viel: Aer bey/der Wechſelwirthſchaft"dem
Futterbau: wie: viel dem. Getraydebau, beſtimmt werden
Xdnne und müſſe. Als, Hauptgrundſaß-der"Wechſelwirthe
ſchaft/; oder der veredeltenzvielfeldrigem:Stallfüt-
terungswirthſc<aff kam: man folgendes: aunehmen 5
"Det Endzweck dieſer“ Wirthſchaft iſt?'dürch An-
wendung des fleitſtmöglichſten Theiles des Fel?
„des die verhöltnißmäßig größeſimöglichſte Fut?
termenge zu produciren p- zum, vermittelſt dieſes
; Fütters.ſo. viel Bieh. aller. Art ſo, reichlich. zu je?
13% Der:Zeit zu ernähren; daß ſelbiges nichtnur den
ſeiner Beſtimmung! angemeſſenen möglichſtgröße
' fen Nuken gewähre, ſondern“'äuch ſv“vielen' und
6 fräſtigen Dünger erzeuge, als erforderlich iſt,
das ganze Feld in den-tragbarſten Stand zu ſeen,
und doch dem Getraydebau keine zu kleine Acer? fläche widmen zu müſſen...
Aus" dieſem"allgenieinen: Grundſaßze nun laſſen ſich
füglich! mehrere ſpecielle ccuhd poſitive! Regeln, ableitens
Bey! jeder einzelnen|Wirthſchaft-finden'indeſſen'noch indi? viduelle und locale!»Beſtünmungen und"Mödificationen fiatt welche ſich hier ſchlechterdingsmicht:angeben laſſen Die'erfte"Regel könnte folglich alſo'lauten"?


