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Ueber die Wechselwirthschaft und deren Verbindung mit der Stallfütterung des Nutz- und Arbeitsviehes : als Fortsetzung oder Commentar des Karbeschen Werks: über die mögliche und nützliche Einführung der englischen Wechselwirthschaft / von Friedrich, Herzog zu Schleßwig-Holstein-Beck
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geträgen habe ſo habe ich dasjenige; was"Hr: Karbe hier darüber ſagt, doch nicht'unangeführt laſſen können?)

S. 43. u: f.' Da der Wechſelwirth dieſe Brache nicht kennt, ſo muß er.die Zwee derſelben,' und alſo'die-Be- dürfniſſe des A>ers auf eine andere eben ſo gute Weiſe:zw befriedigen wiſſen;"und daraus ergeben ſich folgende'poe ſitiven Grundſäße und Regeln der Wechſelwirthſchaft:: 3

1, Derurbare Flächeninnhalt eines Landguthes.wird nur zur Hälfte mit Getrayde beſäet; die andere Hälfte trägt Gewächſe, welche zu nichts anders, als zu Som-

"mer- und Winterfutter, zur Weide, oder zur Stall

fütrerung beſtimmt ſind. Je leichter und ausgeſog» ner'die' Wechſelwirthſchaft' denBoden fand;» deſto mehr muß auf den Anbäu'"der!Futtergewächſe geſe? hen werden.:1- Wenn bey-einenn Landguthe wenig oder garkeine Wieſen ſind, ſo. ſind. 4 bis 5. Neuytheile nicht.zu viel. zu dieſem Behufe.-. Eingezäunte Hu2

-tungspläße ſind in der Wechſelwirthſchaft nicht mehr

ndthig, und können alſo in urbares Land verwandelt,

'und ein Jähr ums andere zu Getrayde und Futterge?

wächſen benußzet werden?" 4'

(Bereits iar rſten Abſchnitte'-habe ich! die-Grundſäße angeführtnach? welchen'ich:bey der Veränderung meiner Wirthſchaften zun Werkegiengs)?!ſie. ſich grdßtentheils aber nur aufdie Eintheilungender Felder ,/ dieſe:von Hrn, Karbe gegebenen Regeln aber auf. die Beſtellung der Schlä- ge ſelbſt beziehen, ſo: will: ich ſuchen, jene und dieſe-Stunda