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Ueber die Wechselwirthschaft und deren Verbindung mit der Stallfütterung des Nutz- und Arbeitsviehes : als Fortsetzung oder Commentar des Karbeschen Werks: über die mögliche und nützliche Einführung der englischen Wechselwirthschaft / von Friedrich, Herzog zu Schleßwig-Holstein-Beck
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83. Richte dich' in der-Bearbeitung und dem Betriebe der: Wirthſchaft immer in der Art nach der Zeit und nach Local- Umſtänden, daß der möglichſt hdehſte Er- trag von deinem Landguthe zu gewärtigen iſt.

'S. ar. Mangel an Weide, Mangel an Miſt, Ver- ſchwendung des AFers durch die Bräche, und Ausſaugung deſſelben durch zwey hinter einander folgende Getrayde- Fachten" ſind die Uebel,"welche! gewiſſermaaßen mit der Dreyfelderwirthſchaft nothwendig verbunden ſind. Selbſt vie'Haltutig der Brache iſt darinn faſt unumgänglich noth- wendig; denn die Brache ſoll -+L« das, Land. reinigen,

2; Sommerweide verſchaffen,

Z+ dem Boden eine ſolche Miſchung und Haltung wie- der.geben, daß, erzur folgenden Winterfyucht weder zu feſt, noch zu lo>er. iſt,

4. Luft, Sonne und Regen ſollen ihre wohlthätigen Einwirkungen dem Aer mittheilen, und ihm einen Theil feiner verlohrnen Kräfte wieder erſeßzen.

5. Brache ſoll Raum für Miſt und Hordenſchlag geben.

6 Das Land ſoll auf dieſe Art geſchickt gemacht wer- den, wieder zwey Getraydetrachten hinter einander auszuſtehen, und gute Erndten, ſowohl in Stroh als Kern, zu geben,

(Obgleich ich ſchon, beyErklärung des AusdruFes Brache gach meinen Begriffen, einen Theil des hier geſagten vor?