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Unterſuche deinen A>er genau nach ſeinen Bex ſtandtheilen, und erwäge gründlich, wie-viel:jähr? rige Düngung ihm bey einem angemeſſenen Fruchtwechſel nothwendig ſey; und wende dann ſo viel Acker zum Futterbau au, daß du mit Sie? cherheit ſo viel Futter zu erbauen hoffen könneſt, wie du brauchſt, um das zu Erzeugung Hes er? forderlichen Düngers ndthige Vieh jeder ,/ nach Localumſtänden erforderlichen Art reichlich und gut zu ernähren, und dadurch mit Sicherheit den für die beſtimmte Ackerfläche nöthigen Dünger zu erhalten.)
2, Die Wechſelwirthſchaft wendet ferner nicht erſt die letzte' Kraft des AFXers dazu an, um Viehfutter zu gewinnen, wie dieſes in der Meklenburgiſchen Schlagwirthſchaft geſchiehet, ſondern ſie ſiehet die Futtergewächſe als die Erhalter der Fruchtbarkeit-an, und giebt ihnen alſo einen Plas in der Fruchtfolge,. wo ſie entweder in friſchem Miſte, oder gleich in der folgenden Tracht nach dem Dünger kommen. Sie betrachtet zwar den Anbau der Futtergewächſe nicht gls den Endzwe> der Landwirthſchaft, wie dieſes“in der Holſteinſchen Koppelwirthſchaft geſchiehet; aber doch als das unumgängliche Mittel, um den End zwe=- den Anbau des Getraydes=- auf die ex?


