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in 9 Theile„Fetheilt ſeyn würde, von denen“zwar auch allenfalls drey Winter- und drey Sommergetrayde tra- gen» künnew,«ohne. aber gerade neben einander zu liegen, Auch' würden:die bey der. Dreyfelderwirthſchaft mit ges ſdmimerter Brache, nach dem angeführten Beyſpiele übrig bleibenden zwey Dritttheile der Brache bey der Wechſel? wirthſchaft mit Futtergewächſen beſtellt ſeyn. Eine ſol- <e ſogenannte Dreyfelderwirthſchaft könnte füglich eine Zwitterwärthſchaſft heißen; ſie hört auf, reine Drey- felderwirthſchaft zu“ ſeyn, ohne regelmäßige viel- feldyige Stallfütterungs- oder blos Wechſele wivkhſc<>aft-zu werden; Eine ſolche Zwitterwirthſchaft hat Vorzüge: vor der'reinen Dreyfelderwirthſchaft, wenn ſie wenigſtens /deny6ten Theildes ganzen Feldes jährlich bedüngen; kann, ohne Kleebau'zu bedürfen, Bedarf ſie dies ſen>ſo iſt ſie:die unvollkommenſie- Wechſelwirthſchaft, in dem fie den Klee früher, älsjede andere, auf daſſelbe A>er- ſtüd“bringen muß< Je mehr'Schläge eine Wechſelwirth2 ſchaft) aber hat, zjeimannichfaltiger ihr Fruchtwechſel ſeyn kannvund- je ſpäter ſieden“ Klee"auf daſſelbe A>erſtüX bringt; deſto'völlkommner iſt-ſie,“Aus dem vorigen erhel: let nunz"daßreine Wirthſchaft in Dreyfeldern, wovon das- jenige; welches Brache"genannt, jedoch" zu irgend ei- ner Frucht angewendet wird,"nicht mit Recht. Dreyfelder? wirthſchaftgenennet werden kann, Ich verſtehe demnach untet»Dreyfelderwirthſchaft blos die mit reiner oder ſchwar- zer“ Brache; /I< wuß hier noch eines Endzwe&s der Brax


