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Ueber die Wechselwirthschaft und deren Verbindung mit der Stallfütterung des Nutz- und Arbeitsviehes : als Fortsetzung oder Commentar des Karbeschen Werks: über die mögliche und nützliche Einführung der englischen Wechselwirthschaft / von Friedrich, Herzog zu Schleßwig-Holstein-Beck
Entstehung
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Be,

Leſer ihre Meynung darüber mittheilen mögen. Dieſes hat mich hauptſächlich zu gegenwärtigem Commentar ver anlaßt,: indem ich es für das zwe&mäßigſte halte, meh?| rere Meynungen über ſo wichtige Gegenſtände neben einan-| der zu ſtellen, um. durch deren Vergleichung der Wahr? heit immer näher zu kommen, Die Verſchiedenheit der Meynung des Verfaſſers von der des Herxn von Blanken?- ſee übergehe ich ganz, da ich die Wirthſchaft des letztern gar nicht kenne, ihn ſelbſt aber, als einen mir werthen al? ten Bekannten, innigſt ſc<häße.)

IAbſMnitT M 'Grundſäße der Wechſel:Wirthſchaft.

S. 35+ AI. Grundſäße der Wechſelwirthſchaft beziehen ſich auf die gänzliche Abſchaffung der Brache, oder auf Benußung derſelben ohne Nachtheil für: den Zwe des AFers; ja ſie lehren ſo gar Mittel, auf die Abſchafe| fung der Brache eine größere Fruchtbarkeit des Aers zu gründen.| (Hier kommt alles auf die richtige Beſtimmung des| mit dem Worte Brache verbundenen Begriffes an, Un-| ter dem allgemeinen Namen Brache verſieht. mange wöhnlich ein Feld, welches nach 2 oder 3 Jahren und| eben ſo viel davon genommenen Erndten xuhet, um durch dieſe vermeynte Ruhe geſchi>t zu werden, eben ſo viele