„Be,
Leſer ihre Meynung darüber mittheilen mögen. Dieſes hat mich hauptſächlich zu gegenwärtigem Commentar ver anlaßt,: indem ich es für das zwe&mäßigſte halte, meh?| rere Meynungen über ſo wichtige Gegenſtände neben einan-| der zu ſtellen, um. durch deren Vergleichung der Wahr? heit immer näher zu kommen, Die Verſchiedenheit der Meynung des Verfaſſers von der des Herxn von Blanken?- ſee übergehe ich ganz, da ich die Wirthſchaft des letztern gar nicht kenne, ihn ſelbſt aber, als einen mir werthen al? ten Bekannten, innigſt ſc<häße.)
IAbſMnitT M 'Grundſäße der Wechſel:Wirthſchaft.
S. 35+ AI. Grundſäße der Wechſelwirthſchaft beziehen ſich auf die gänzliche Abſchaffung der Brache, oder auf Benußung derſelben ohne Nachtheil für: den Zwe des AFers; ja ſie lehren ſo gar Mittel, auf die Abſchafe| fung der Brache eine größere Fruchtbarkeit des Aers zu gründen.| (Hier kommt alles auf die richtige Beſtimmung des| mit dem Worte Brache verbundenen Begriffes an, Un-| ter dem allgemeinen Namen Brache verſieht. man„ge wöhnlich ein Feld, welches nach 2 oder 3 Jahren und| eben ſo viel davon genommenen Erndten xuhet, um durch dieſe vermeynte Ruhe geſchi>t zu werden, eben ſo viele


