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Ueber die Wechselwirthschaft und deren Verbindung mit der Stallfütterung des Nutz- und Arbeitsviehes : als Fortsetzung oder Commentar des Karbeschen Werks: über die mögliche und nützliche Einführung der englischen Wechselwirthschaft / von Friedrich, Herzog zu Schleßwig-Holstein-Beck
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eine und dieſelbe Eintheilung'zu geben. I<'hatte-außer dem, was ich in den Thaerſchen Schriftenfand; keine weitere'Anleitung zu meinem Unternehmen.-Ein- Paar meiner Freunde in Schleſien'hatten ihre Wirthſchaften be- keits umgeformet; allein meine Lage war vvn der ihrigen ganz verſchieden; ich mußte'alſo Fanz verſchieden händeln. Feſte;"beſtimmte Grundſäße", wonach ich handeln konnte, aufzuſuchen" und feſtzuſtellen, war- das Erſte, was ich thun mußte." Dieſe Grundſäße waren folgende:

1.'Man verſchaffe ſich dur richtige, ſpecielle Vermeſ- ſungendes Guths, und Claſſification'des' AFers ge- naue Kenntniß des einzutheilenden Guthes und aller ſeiner einzelnen Theile,

2. Man beſtimme, wie viel AXer jährlich nach gage gäbe der'Güte des Bodens gedüngt werden müſſe.

3. Man berechne genau die zu Bedüngung"der äusge- mittelten AFerfläche erforderliche Düngermenge, mit Rückſicht? auf die jedem'Boden zuträglichſte"Gättung von Miſt und anderm ſich zu verſchaffen bir Dünger.

4. Man berechne, nach dieſem ausgemittelten"Dünger2 bedarf, den zur Erzeugung deſſelben erforderlichen Viehſtand jeder'Art,

5. Dieſe' Berechnung des Viehſtändes zeiget!uns den erforderlichen Futterbedarf/ welcher nah" richtigen und'ſichern-Grundſäßenſo beſtimmt wird 5" daß alles Viehjedei'Art reichliches' md gutes Futter erhälte..