Hierzu gehdren nun ſolche Gewächſe und Futterkräu- ter. welche ſich zugleich in einen guten, dem Locale angemeſſenen-Fruchtwechſel aufnehmen laſſen.. Dieſe Beſtimmung„des-Futterbedarfs: jeder-Art,“den wir überdem, um in keine drückende Verlegenheit-zu gerd then,“annehmen. müſſen, giebt, 6+ die:zum Anbau-der. erwählten Gewächſe“erforderli? „<he Aderfläche.- Wenn, zir dieſe“gefunden:“-haben, und- die. wichtige|Regel nicht aus den Angen laſſen, daß-es; der Vorſicht gemäß ſey, den großen“ rothen Klee nicht unter 67Jahren guf ein und.daſſelbe,A>er- ſtü& zu bringen; ſo Xdnnen wir; wiſſen, in„wie viele Theile oder Schläge jedes. Vorwerk, gelegt;werden müſſe.| Die von Hu.:Karbe-S;:27 0. f+ gezogenen Reſultate, x. daß das baldmdglichſte Umpflügen-des A>ers nach ver. Erndte vortheilhaft»ſey; 2."daß der Aer. bey zwe&>mäßiger- Cultur'/“ ohne müößige Brache, in der, ſchdyſten Tragbarkeit er- halten werden könne; 34daß der Anbau. von Runpkelrüben und Kartoffeln zum, Viehfutter ſehr vortheilhaft ſey; 4. daß er durch Erfahrung von den Vortheilen des „Anbgaues der Wicken zu Heu überzeugt ſey; kann ich'geradehin guch aus meiner eigenen Erfahrung be- ſtätigen„+ wenn dieſes noch ndthig wäre, und wir. nicht ſchön ſo. viele Verſicherungen und Ueberzeugungen davon
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Ueber die Wechselwirthschaft und deren Verbindung mit der Stallfütterung des Nutz- und Arbeitsviehes : als Fortsetzung oder Commentar des Karbeschen Werks: über die mögliche und nützliche Einführung der englischen Wechselwirthschaft / von Friedrich, Herzog zu Schleßwig-Holstein-Beck
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