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Ein Schlag) konnte gedüngt werden. in Erwartung eines guten, Kleeheugewinnes aber hatte ich-geirrt, Selten konnte ich-ihn mehr, als zur Weide, gebrauchen. Wenn er auch im Frühjahre ſich noch ſo ſchön begrünt-hatte, ſo wuchs er doch nur ſparſam,ſo bald er in die Blüthe treten wollte. 1 Daher konnte nur guf den beſten Fle&Xen. Kleeheu gemacht werden, und das. andere: mußte ich abhüten laſe fen..) Ich that daher auf die Stallfütterung. gänzlich, Ver- zicht„: und befand mich gegentheils ſehr wohl dabey, ihn, vom Frühlinge an, mit den Schaafen und Kühen.in der. Folge abzuhüten, und nur einen kleinen Theil zu Klees heu zu beſtimmen.
(E5.:wäre. zu wünſchen, daß. der-Verfaſſer hier ſeine Gründe“ aus. einander geſeßet: hätte,“ nach welchen er bey Eintheilyng ſeines Feldes zu Werke gegangen iſt. Der Uebergang von einem Wirthſchafts- Syſtem zum andern iſt unſtreitig das wichtigſte: Unternehmen eines Landwir- thes, und muß:nach unumſtößlichen, wiewohl:der Locali- tät angemeſſenen Grundſäßzen;, vorgenommen werden. Gleich dem Verfaſſer begann auch ich eine veränder? te Wirthſchaft, welche ich nicht anders als die Viels feldrige- Stallfütterungswirthſc<'aft nennen kann. 1 Ichhatte: zehen Vorwerke von ganz verſchiedenem Boden und verſchiedenen Bedürfniſſen einzutheilen; ſie waren.zum Theil in 3 Feldern, zum Theil ohne eine ganz regelmäßige Eintheilung bewirthſchaftet worden.(Es iſt nicht vernünfriger Weiſe möglich/ allen dieſen Vorwerken


